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Rückblick auf

das Jahr 2014




Sternsinger unterwegs - Segen bringen - Segen sein
Am Neujahrstag, dem Hochfest der Gottesmutter Maria zogen die Ministranten, die Sternsinger und Pfarrer Armin Spießl zum Aussendungs-Gottesdienst in die Pfarrkirche.
Pfarrer Armin Spießl begrüßte die Sternsinger sehr herzlich und bedankte sich, dass sie mitmachen und sich zur Verfügung stellen, um die Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit zu unterstützen.
Die Sternsinger waren voll eingebunden, trugen die Fürbitten vor und stellten sich rund um den Altar auf.
Nach dem Gottesdienst stellten sich die Sternsinger und Pfarrer Armin Spießl zu einem Gruppenbild auf. Pfarrer Armin Spießl segnete sie und hofft, dass sie gut aufgenommen werden und auch Spenden einsammeln können, um den Flüchtlingskindern in Malawi und weltweit auch helfen zu können. Segen bringen und Segen sein - so lautet heuer das Thema der Sternsingeraktion.
Die Sternsinger haben Sie in Neunkirchen und den Ortsteilen u. a. Wiesendorf, Rupprechtsreuth, Trippach besucht und haben den Segen Jesu Christi gebracht, der Sie durch das Jahr 2014 begleite. Mit Ihrer Spende wird Flüchtlingskindern weltweit geholfen - vielen Dank!!!
Die Sternsinger zogen mit den Ministranten und Pfarrer Armin Spieß zum Abschlussgottensdienst in die Kirche. Pfarrer Armin Spießl begrüßte alle Anwesenden, besonders die Sternsinger, alle Organisatoren und Begleiterinnen und Begleiter sehr herzlich.

Die Kyria-Rufe wurden von den Sternsingern vorgetragen.
Pfarrer Armin Spießl ging in seiner Predigt auf die Sternsingeraktion ein. Wir feiern heute das Fest der Erscheinung des Herrn und der Heiligen Drei Könige. Durch die Erscheinung des Herrn bei den Weisen aus dem Morgenland war Voraussetzung für unser Christentum. Die Sternsinger haben den Heiligen Drei Königen nachgeeifert. Sie waren sehr aktiv unter dem Motto Segen bringen - Segen sein und haben Spenden für die Flüchtlingskinder gesammelt, damit ihnen auch gut geholfen werden kann.
Die Sternsinger waren voll im Gottesdienst eingebunden und trugen auch die Fürbitten vor.
Ein sehr herzliches Vergelt's Gott bekamen die Sternsinger, die keine Mühe gescheut haben, um den Flüchtlingskindern in Malawi und weltweit zu helfen. Anschließend begaben sie sich ins Pfarrgemeindehaus, um die Gewänder zurückzugeben. Bei dieser Gelegenheit, bekamen sie auch viel Anerkennung und auch ein kleines Geschenk.
ChorDiSono Benefizkonzert -für die Kinderkrippe Neunkirchen
Am Nachmittag des Dreikönigstages gab das Vokalensemble ChorDiSono ein eindrucksvolles Benefizkonzert in der kath. Pfarrkirche St. Dionysius in Neunkirchen. Der 12-köpfige Chor besteht aus sieben Frauen- und fünf Männerstimmen und geleitet von Alexander Meiler. Begleitet wird der Chor vom Pianisten Wolfgang Dirscherl.
In der voll besetzten Kirche wurden deutsche und ausländische Weihnachtslieder vorgetragen, unterbrochen von besinnlichen Texten. Die Besucher waren alle restlos begeistert von den schönen Stimmen, die diesen Chor ausmachen.
Durch das mehr als einstündige Programm führte die Sprecherin Frau Andrea Hofmann. Sie sprach jeweils die Einleitung zu den verschiedenen Themenblöcken des Konzertes. Neben Erläuterung zu den Liedern trug sie auch das Gedicht "Ein Morgen, an dem frischer Schnee fällt" des deutschen Lyrikers Walter Helmut Fritz sowie ein Zitat des Schriftstellers Erich Kästner zum Neuen Jahr vor.
Eindrucksvoll wurde das Konzert nach Vorspiel auf dem Piano durch die Solisten Judith Peter und Frank Henning mit dem Stück "Maria durch den Dornwald ging" eröffnet. Aus der Mitte des Publikums schritten die Solisten langsam zum Hochaltar vor, wo schließlich die anderen Chormitglieder hinzukamen, um das Publikum gemeinsam mit dem Lied "Joy to the world" und "Tochter Zion" zu begrüßen.
Der zweite Liederblock startete mit dem von Herrn Adrian Kapornyai solo vorgetragenen Lied "White Christmas" sowie die mehrstimmig vorgetragenen Titel "Sleigh Ride" und "Santa Claus.

Danach folgten mehrere Gospelsongs sowie das die Hoffnung beschwörende Lied "Maybe this Christmas" mit der Solistin Edith Kaiser. Nach einem Ausflug zu Weihnachtsliedern aus Schweden und England folgte ein abschließender Liederblock mit deutschem Liedgut.
Nach diesen Vortrag bedankte sich das Publikum mit stehendem Applaus für das eindrucksvolle Konzert. Stadtpfarrer Armin Spießl bedankte sich im Namen der Gemeinde und aller Zuhörer bei den Künstlern für das wundervolle Konzert dessen musikalische Breite und Können wohl jeden Besucher beeindruckt hatte.
Lang anhaltender Beifall wurde mit einer Zugabe belohnt. Die Spenden für das Konzert werden für den Bau der Kinderkrippe Neunkirchen verwendet. Ein herzlicher Dank an den Chor!
Taufgedächtnisgottesdienst für die Täufling 2013
Pfarrer Armin Spießl begrüßte die 11 Täuflinge des Jahres 2013 mit Ihren Eltern und Paten sehr herzlich zum Taufgedächtnisgottesdienst.
Die Täuflinge und die Eltern stellten sich vor dem Altar auf und stellten die Taufkerzen vor dem Altar auf.
Nach dem feierlichen Gottesdienst stellten sich alle zu einem Gruppenfoto vor den Altar.

Pfarrer Armin Spießl lud alle sehr herzlich zur Stärkung ins Pfarrgemeindehaus ein.
Alle konnten gute Speisen und Getränke genießen und Pfarrer Armin Spießl kümmerte sich um die kleinen Täuflinge.
Ein herzliches Vergelt's Gott allen Helferinnen und Helfern, die alles schön herrichteten und alle Anwesenden mit guten Speisen und Getränken versorgten.
Katholikentagskreuz - in Neunkirchen
Am 17. und 18. 2.14 machte das Katholikentagskreuz in unserer Gemeinde Station.
Am 17. Februar fand eine Andacht zum Thema des Katholikentages in Regensburg statt: Mit Christus Brücken bauen. Die Andacht war sehr gut besucht. Der Kindergarten besuchte das Kreuz am nächsten Tag. Eifrig beteten und sangen alle Kinder mit.
Konstituierende Sitzung - des neuen Pfarrgemeinderates
Am letzten Mittwoch fand im Pfarrgemeindehaus St. Dionysius in Neunkirchen die konstituierende Sitzung statt. Nachdem einige Mitglieder nicht mehr zur Verfügung standen, wollen fünf neue Personen das Gesicht des Pfarrgmeinderates prägen. Nach der Begrüßung und einem geistlichen Wort durch Pfarrer Spießl erklärte er kurz den Ablauf der Sitzung. Zuerst standen die Wahlen an: Einstimmig zur Sprecherin wurde wieder gewählt Frau Brunhilde Spannl. Der neue Stellvertreter ist Herr Dr. Stefan Bauer. Ebenfalls wieder gewählt wurde Frau Regina Völkl als Schriftführerin. Außerdem sind von 2014 bis 2018 Pfarrgemeinderäte und -rätinnen: Michaela Auer-Hartwich, Rainer Dittrich, Paul Dumler, Anja Fröhlich, Lydia Hofmann, Dagmar Röckl, Jürgen Steinsdörfer, Markus Suttner, Dr. Erich Vettori, Barbara Völkl, Michael Weismeier und Anna Wolf.
Alle haben sich für die Arbeit in den Sachausschüssen eingetragen.

Caritas-Soziales-Alter-Ehe- Familie: Dr. Vettori, Rainer Dittrich, Anna Wolf, Jutta Hartung (extern)

Jugend: Rainer Dittrich, Michaela Auer-Hartwich, Dagmar Röckl, Barbara Völkl

Liturgie: Dagmar Röckl, Brunhilde Spannl, Dr. Erich Vettori, Regina Völkl, Michael Weismeier, Michael Greiner (extern)

Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Stefan Bauer, Lydia Hofmann, Brunhilde Spannl, Markus Suttner

Organisationsausschuss: Markus Suttner, Michaela Auer-Hartwich, Paul Dumler, Anja Fröhlich, Lydia Hofmann, Dagmar Röckl, Jürgen Steinsdörfer, Anna Wolf, Michaela Graf (extern)
Der Pfarrgemeinderat bittet und lädt alle ein, sich in den Sachausschüssen einzubringen, egal ob für die ganze Periode oder nur für ein Projekt.

Liebe Neunkirchner, scheuen Sie sich nicht, die Pfarrgemeinderäte anzusprechen und Ihr Mittun anzubieten. Schon heute dafür Vergelt's Gott.
Nach der Sitzung durfte Pfarrer Spießl noch einmal die ausgeschiedenen Pfarrgemeinderäte und die Wahlkandidaten begrüßen. Während eines gemütlichen Essens wurden verabschiedet:

Bernhard Kneidl, 20 Jahre im Pfarrgemeinderat,
Reinhard Hauer, 16 Jahre, davon 12 Jahre als Sprecher,
Jutta Hartung, 4 Jahre,
Andreas Kesselheim, 8 Jahre und
Albin Teichner, 4 Jahre.
Ein Zedernholzkreuz und Eintrittskarten zum Katholikentag in Regensburg sollen an die Arbeit im Pfarrgemeinderat erinnern.
Spendung der Heiligen Krankensalbung
Am 2. Fastensonntag hat Pfarrer Armin Spießl statt der Predigt die Kurzfassung des Hirtenbriefs zur Fastenzeit vorgelesen. Anschließend hat er ein paar einführende und erklärende Worte zum Sakrament der Krankensalbung gesprochen. Er lud alle ein, die krank oder alt sind, oder die vor einer Operation stehen, sich Stärkung zu holen durch den Empfang dieses Sakramentes. Er erklärte den Ablauf und die Bedeutung der heiligen Öle und nach einem Gebet spendeten Pfarrer Armin Spießl und Pfarrvikar Saji Nellikunnel die Krankensalbung. Viele nahmen das Angebot an.
Passion - Sterr und Oberpfälzer Volksliederkreis stimmen auf Ostern ein
Die "Kleine-Veeh-Harfen-Musik spielte zum Auftakt Ausschnitte aus der Oberpfalzmesse, dann folgte der Posaunenchor St. Markus mit "Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld". Der Josefshofer Hausgesang begleitete mit einfühlsamem Gesang "Ich bin das Licht der Welt". Beim Lied "Auf den Ölberg will ich gehen" zeigten die "Maierbachsänger" ihr Können. Die "Stubenmusi Maxhütte-Haidhof" erflehte mit Saitenklängen "Gott`s Erbarmen".
Zwischen den Musikbeiträgen trug Josef Sterr die "Bayerische Passion" des Mundartdichters Wigg Ponzauer "Die traurigste G`schicht" vor. Dabei beschrieb er auf eindruckvolle Weise die Leidensgeschichte Jesu, wo es um Verrat, Intrigen, Hass und Spott, Missgunst und Neid ging. "Und der Gottessohn muass ganz alloa den schweren Kreuzweg gehen und gaffende Leut ergötzen sich bei seiner Kreuzigung". "Gottesfried und Osterfreud", für die Menschheit ergebe sich neue Hoffnung auf ewiges Leben durch die Auferstehung Christi.
Musik, Gesang und Texte sowie der äußere Rahmen in der Pfarrkirche St. Dionysius bildeten ein feierliches Ganzes, das den zahlreichen Zuhörern eine würdige Einstimmung auf Ostern bescherte.
Auch Pfarrer Armin Spießl unterstrich den vorösterlichen Charakter der Aufführung.
Zum Abschluss sangen alle gemeinsam inbrünstig "O Haupt voll Blut und Wunden".
Ostern - Hochfest der Auferstehung unseres Herrn
In der Osternacht ist unser Herr Jesus Christus vom Tode auferstanden und zum Leben hinübergegangen. Vor dem Gotteshaus wurde von Pfarrer Armin Spießl das Osterfeuer gesegnet. Nach dem Entzünden der Osterkerze zog er mit den Ministranten zum Exsultet in das Gotteshaus.
Nach den Lesungen wurde das Gloria angestimmt. Die Lichter wurden eingeschaltet und nun durfte auch die Orgel wieder tatkräftig die Feierlichkeit des Gottesdienstes unterstützen.
In seiner Predigt erklärte Pfarrer Armin Spießl, dass heutzutage vieles im Vordergrund steht nur nicht unser Glaube. Wir alle, ob Kinder, Jugendliche und Erwachsene müssen zum Fan von Christus werden. Er ging auch auf die Mutter Teresa von Kalkutta ein. Sie hat Kranken und Armen Menschen geholfen. Es wurde ihr gesagt, das würde ich nicht für Geld machen was sie da tun. Mütter Teresa antwortete: auch ich würde das nicht für Geld machen.
Durch deinen geliebten Sohn steige herab in dieses Wasser die Kraft des Heiligen Geistes. Nach der Weihe des Osterwassers und der Erneuerung des Taufversprechens wurden alle Gottesdienstbesucher mit dem gesegneten Wasser besprengt.
Pfarrer Armin Spießl weihte die von den Gottesdienstbesuchern mitgebrachten Speisen.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Ludwig Reichel gestaltet.
Pfarrer Armin Spießl und Mitglieder des Pfarrgemeinderates wünschten nach dem Auszug allen Gottesdienstbesuchern ein frohes und gesegnetes Osterfest und überreichten Ihnen ein Osterei.
Segnung der Friedhofserweiterung West
Die Ministranten und Pfarrer Arminn Spießl zogen mit der Osterkerze zur Segnung und Einweihung der Friedhofserweiterung West.

Der Friedhof wurde nun an der Westseite im vergangenen Herbst bis Frühjahr 2014 erweitert. Heute dürfen wir ihn in voller Freude und Dankbarkeit segnen und damit seiner Bestimmung übergeben.

Es wurde ausreichend neuer Platz geschaffen für Einzel-, Familien- und Urnengräber.
Die Einweihung wurde vom Kirchenchor unter Leitung von Hans Dotzler (für die erkrankte Brigitte Kreuzer) festlich musikalisch umrahmt.
"Mitten wir im Leben sind mit dem Tod umfangen.", lautet die erste Zeile eines bekannten Liedes von Martin Luther. Der Tod gehört untrennbar zum Leben. Im Glauben haben wir aber eine neue Sicht von Leben und Sterben gewonnen. Was auch immer geschieht, wir stehen in der Gemeinschaft mit Jesus Christus. Deshalb ist der Friedhof nicht nur ein Ort der Trauer und Pietät, sondern auch eine Stätte der Hoffnung, der Verkündigung und des Trostes. Christus blickt sozusagen vom Kreuz herab und sieht die Gräber unserer Verstorbenen. Er schenkt uns Trost und Zuversicht. Er trägt die Kreuze dieser Welt mit. Die Wirklichkeit des Todes gehört zum Leben. Nur der kann mein Jünger sein, spricht Christus, der täglich sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt.
Dank an alle Mitwirkenden, Architekt, Kirchenverwaltung, ausführende Firmen, Kirchenchorgemeinschaft Neunkirchen/Mantel und allen, die uns finanziell unterstützen. Hinweis auf den Ausführungsplan des Architekten zur Friehoferweiterung, findet man an der Stellwand.
Anschließend waren alle sehr herzlich zum Stehempfang direkt angrenzend am Friedhof West eingeladen, da sehr schönes Wetter dies ermöglichte.
Missionskaffee - für Priesterausbildung in Indien
Der Sachausschuss des Pfarrgmeinderates für Cartas und Soziales unter Leitung von Dr. Erich Vettori hat einen Missionskaffee in der Pfarreiengemeinschaft Mantel/Neunkirchen durchgeführt. Der erste Missionskaffee war am 18.5. in Mantel bei strömendem Regen. Aber die Gottesdienstbesucher waren auch bei schlechtem Wetter bereit, Kaffee und Kuchen zu genießen.

Der zweite Missionskaffee war dann am 25.5. in Neunkirchen. Das Wetter war schön, so dass man auch im Freien den Kaffee und Kuchen genießen konnte.
Ein herzliches Vergelt's Gott an alle, welche die Besucher mit guten Kuchen und Kaffee versorgten und so zum Gelingen des Missionskaffees beigetragen haben.

Dr. Erich Vettori, der schon öfters solche Aktionen durchführte, hat den Erlös von 400 Euro am 28.5. an Pfarrvikar Saji Nellikunnell übergeben, der sie für die Priesterausbildung in Indien verwendet.
Kommunionkinder bereiten sich auf ihren großen Festtag vor
Die Kommunionkinder stellten sich beim Gottesdienst an 1. Advent vor. Sie zogen mit den Ministranten, Anna Wolf, Gabriele Kastner und Pfarrer Armin Spießl in das Gotteshaus.

Wir werden heute die Adventszeit und die Vorbereitungszeit für unsere Kommunionkinder beginnen. Lasst uns darum beten, damit wir und besonders unsere Kommunionkinder in diesen Wochen die Nähe Gottes spüren und mit Freude dem Fest der Geburt Jesu entgegengehen.
Herr, unser Leben ist wie eine Bootsfahrt, bei der es manchmal schöne, aber durchaus auch schwere Stunden gibt. Die Kyrierufe wurden von den Kommunionkindern vorgetragen.
Einige fuhren über das Meer und trieben Handel an vielen Küsten. Dankt dem Herrn, denn er ist gütig, seine Liebe hört nie auf, so Anna Wolf bei der Lesung.
Nach dem Evangelium stellte Gabriele Kastner das Thema der Kommunionvorbereitung "Bleibe bei uns Herr" vor. Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, muss eine Mannschaft sein, sonst ist man auf der weiten Fahrt verloren und allein. Was die Mannschaft auf dem Schiff zusammenschweißt, in Glaube, Hoffnung und Zuversicht, ist Gottes guter Geist. Bleibe bei uns Herr, denn sonst sind wir allein auf der Fahrt durch das Meer. O bleibe bei uns Herr!
Nun stellten sich die Kommunionkinder mit Name, Alter und Hobby vor. Anschließend hefteten sie ihr Bild an das Schiff.
Herr Jesus Christus, du bist der Kapitän unseres Schiffes. Deshalb vertrauen wir dir auch die Fürbitten unserer Kommunionkinder an.
Alle reichten sich beim "Vater Unser" die Hände. Anschließend gingen die Kommunionkinder zu Ihren Eltern, um Ihnen zum Friedensgruß die Hände zu reichen.
Der festliche Vorstellungsgottesdienst der Kommunionkinder wurde musikalisch von den Rainbow feierlich umrahmt.
Am 13.3. trafen sich die 10 Kommunionkinder im Pfarrgemeindehaus zur Erstbeichte mit anschließender Versöhnungsfeier.
Während die einzelnen Kinder bei Herrn Pfarrer Spießl gebeichtet haben, haben die anderen ihre Tischkerzen gebastelt.
Bei der anschließenden Versöhnungsfeier teilten die Kinder und auch die anwesenden Eltern mit Herrn Pfarrer das Brot.
Zum Schluss wurden die Sündenzettel verbrannt.
Mit Hife der Mütter haben die Kommunionkinder Palmbuschen für den Palmsonntag gebunden.
Pfarrer Armin Spießl und Pfarrvikar Pater Dr. Saji Nellikunnel und die Kommunionkinder gingen auf den Sinn und Hintergrund des Palmsonntags ein. Es wurde auch das Evangelium verkündet.
Nach der Weihe der Palmbuschen zogen alle wie einst das Volk von Jerusalem, das Jesus zujubelte, mit den Kommunionkindern, die Palmzweige trugen, zum Gottesdienst in die Kirche ein.
Es wurde nach der Lesung die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus verlesen.

Auch in der Predigt ging Pfarrer Armin Spießl auf die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus ein. Wie verhalten wir uns gegenüber unseren Mitmenschen, wie beurteilen und bewerten wir sie. Wir sollten uns an Jesus Christus wenden und uns ein Beispiel nehmen und uns ändern.
"Jesus stand vom Mahl auf, goss Wasser in eine Schüssel und begann den Jüngern die Füße zu waschen - Dies Beispiel hat er ihnen gegeben".
Der Tag ist geprägt vom "Letzten Abendmahl" und der Fußwaschung der Jünger durch Jesus. Die Kirche zeigt sich als Gemeinschaft der Versöhnung und der tätigen Nächstenliebe.

Pfarrer Armin Spießl zog sein Messgewand aus um den Kommunionkindern, die sich vor dem Altar gesetzt haben, die Füße zu waschen.
Am Ende des Gottesdienstes wurden die Altäre entblößt und die Kommunionkinder begleiteten mit den Ministranten Pfarrer Armin Spießl, der das Allerheiligste zum Seitenaltar in den Tabernakel brachte.
Nach der Passion erklärte Pfarrvikar Saji Nellikunnel, dass Jesus sein Kreuz auf sich genommen hat, so sollen auch wir unser Kreuz auf uns nehmen. So können wir Menschen helfen, die unbeliebt, arbeitslos oder krank sind. Ihr sollt einander lieben! Genauso wie ich euch geliebt habe. Die Erstkommunionkinder bekommen heute auch ihr gesegnetes Kreuz überreicht.
Die Gottesdienstbesucher gingen zum Altar, beugten das Knie und legten Weihrauch auf glühende Kohlen. Die Kommunionkinder legten vor dem Kreuz Blumen nieder.
Am Karfreitag hat Pfarrvikar Pater Dr. Saji Nellikunnel die Kommunionkreuze gesegnet und den Kommunionkinder übergeben. Dieses Kreuz betrifft nicht nur die 1. Heilige Kommunion, ihr sollt dieses Kreuz das ganze Leben bei euch haben und es soll euch erinnern, wie wichtig Jesus ist und dass man sich immer an ihn erinnern muss und die Liebe die er uns gibt auch an andere weitergeben soll.
Beim Gottesdienst am Weißen Sonntag wurden den Kommunionkindern die Kerze und das Gewand übergeben.
Pfarrer Armin Spießl erklärte den Gottesdienstbesuchern und auch den Kommunionkindern, dass früher alle Erwachsene, die an Ostern getauft wurden, bis zum Weißen Sonntag ihre Taufgewänder trugen, so dass es der Tag ist, an dem auch die Kommunionkinder ihre Gewänder übergeben bekommen. Wie man sieht wurde auch ein Trikot übergeben. Es soll Sinnbild sein, dass jeder Fan ein Trikot hat und das Kommuniongewand dafür sorgen soll, dass unsere Kommunionkinder Fans von Jesus werden und somit auch nach der ersten Heiligen Kommunion weiterhin jeden Sonntag den Gottesdienst besuchen sollen.
Nach der Segnung der Gewänder und der Kerzen, wurde jedem Kommunionkind das Gewand übergeben und auch die Kerze als Licht Gottes, auch wenn die Kerze erst am Tag der ersten Heiligen Kommunion entzündet wird.
Die Kyrie-Rufe und die Fürbitten wurden von den Kommunionkindern vorgetragen. Sie durften sich während des Gottesdienstes um den Altar aufstellen, um mit allen Gottesdienstbesuchern gemeinsam das Vater unser zu beten. Beim Friedensgruß reichte Pfarrer Armin Spießl jedem Kommunionkind die Hand.

Der würdevolle Gottesdienst wurde von Hans Dotzler an der Orgel feierlich musikalisch umrahmt.
"Mit Jesus in einem Boot" Feier der Erstkommunion
Die 10 Erstkommunionkinder trafen sich mit ihren Eltern und Geschwistern, wegen des schlechten Wetters, im Pfarrgemeindehaus. Sie wurden von Pfarrer Armin Spießl, den Ministranten sowie ihren Katechetinnen, Anna Wolf und Gabriele Kastner, begrüßt.
Vom Pfarrgemeindehaus zogen Sie gemeinsam in das Gotteshaus ein.
Mit großer Freude feiern wir heute zusammen mit unseren 10 Kommunionkindern die Heilige Erstkommunion. Ihr werdet heute aufgenommen in die Tisch- und Mahlgemeinschaft unserer Pfarrgemeinde mit unserem Herrn Jesus Christus. Ein großer und wichtiger Tag ist das heute für euch, so Pfarrer Armin Spießl. Es wurden auch die Kommunionkerzen angezündet.
Anschließend wurden die Kommunionkerzen auf einen Ständer aufgestellt.
Die Kyrierufe wurden von den Kommunionkindern vorgetragen.
Die Kommunionkinder setzten sich wieder in Ihre Bank und es wurde die Lesung verlesen.
Nach dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl und die Kommunionkinder auf das Motto der heurigen Kommunion ein. Das Schiff vor dem Altar soll die Kirche sein. Der wichtigste Mann auf dem Schiff ist der Kapitän. Unser Kapitän ist Jesus Christus, der Herr der Kirche. Er wird uns durch alle Stürme und Ängste in den Hafen Gottes leiten. Mögen auch die Erwachsenen, Eltern, Paten usw. beitragen, dass unsere Kommunionkinder ihr Leben das Motto der Kommunion bewahren und glücklich werden: "Wir sind alle mit Jesus in einem Boot!!!"
Auch die Fürbitten wurden von den Kommunionkindern und Eltern vorgetragen.
Alle reichten sich die Hände und beteten gemeinsam das Vater unser.
Zum Friedensgruß reichte Pfarrer Armin Spießl allen die Hand.
Seht das Lamm Gottes, das mit seinem Blut auf dem Holz des Kreuzes uns alle gerettet hat. Er schenkt sich uns nun selber im Brot des Lebens. Die Kommunionkinder erhielten zum ersten Mal den Leib Christi überreicht.
Es war eine sehr schöne Erstkommunionfeier. Pfarrer Armin Spießl wünschte sich, dass der Eindruck auch bei den Kommunionkindern erhalten bleibt und sie auch künftig die Gottesdienste mit gestalten.

Er bedankte sich besonders bei der Gruppe Rainbow und Hans Dotzler an der Orgel, die die Kommunionfeier musikalisch gestalteten sowie auch bei Anna Wolf und Gabriele Kastener, welche die Kommunionkinder super vorbereitet haben.

Abschließend stellten sich die Kommunionkinder vor dem Hauptaltar zu einem Gruppenfoto auf.
Kommunionausflug
Vor dem Ausflug trafen sich die Kommunionkinder aus Neunkirchen und Mantel zum gemeinsamen Gottesdienst in Neunkirchen.

Zum zweiten Mal durften sie die Hl. Kommunion empfangen.
Danach fuhren zum SOS Kinderdorf nach Immenreuth. Viel Interessantes über das Kinderdorf haben wir dort erfahren.

Die Kinder haben Herrn Schuster, dem Leiter des Kinderdorfes, eine Spende übergeben
Weiter ging es zum Mittagessen in die Petersklause nach Großbüchelberg.
Danach tobten sich die Kinder beim Sommerrodeln so richtig aus und genossen den Ausflug
Fronleichnam - Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi
Wie man sieht, richten sich die Fronleichnamsaltäre nicht selber her. Es werden freiwillige Helfer benötigt, soll die Prozession würdevoll durchgeführt werden. An dieser Stelle an alle Helfer ein herzliches Vergelt's Gott!!!!!!!
Das Fronleichnamsfest wurde von Pfarrer Armin Spießl mit einem würdigen Gottesdienst begonnen. Musikalisch wurde dieser Gottesdienst feierlich vom Kirchenchor umrahmt. Er erklärte am Anfang, dass es beim 1. Altar um den frühen Morgen, beim 2. Altar um Mittag, beim 3. Altar um Abend und zum Abschluss am 4. Altar um die Nacht geht.
Auch heuer herrschte bei der Fronleichnamsprozession sehr schönes Wetter. Die Witterung war sehr angenehm und der Kirchenchor hat die Prozession sehr feierlich musikalisch umrahmt.
Auch die Kommunionkinder sind früh aufgestanden und haben den Prozessionsweg auf sich genommen.
Die Neunkirchener haben wieder gezeigt, dass sie für ihren Glauben demonstrieren wollen. Pfarrer Armin Spießl bedankte sich bei den zahlreichen Teilnehmern und allen Helfern - den Ministranten, den Mesners, den Lektoren, den Kommunionkindern, den weltlichen und kirchlichen Vereinen mit den Fahnen und allen, welche die Altäre hergerichtet und den Prozessionsweg schön geschmückt haben.
Eine Pfarrei muß auch feiern können - gelungenes Pfarrfest trotz Regen
Es sind viele fleißige Helfer erforderlich, soll ein Pfarrfest gelingen und vor allem den Besuchern Freude bereiten. Eines muss an dieser Stelle auch mal gesagt werden: "Unsere HelferInnen sind ein eingespieltes Team - da gibt es keine Probleme".
Auch für die Jugendlichen und kleinen Besucher war gut gesorgt, so dass ihnen nicht langweilig wurde. Sie konnten Pokern und auch Fussball spielen.
Das Wetter war diesmal nicht optimal. Es hat immer wieder geregnet. Die zahlreichen Besucher des Pfarrfestes saßen sicher unter der Überdachung der Sitzplätze und hielten die Bedienungen, den Bierausschank und die Griller mit dem gesamten Personal ganz schön auf Trab. Wer besonders Angst vor dem Regen hatte, konnte sich auch ins Pfarrgemeindehaus setzen und dort die Speisen und Getränke genießen.
Am Nachmittag konnten die Gäste auch guten Kuchen und Kaffee vom Frauenbund genießen.
Auch der Indienhilfeverein von Pfarrer Rajulu Kata war mit einem Stand anwesend. Dieser Verein wird von Kolping und KAB bereits unterstützt. 2. Vorsitzender Dr. Erich Vettori sorgt sich um die Kinder in Indien und besucht sie auch alle Jahre.
Für die musikalische Unterhaltung war bestens gesorgt.
Trotz des Regens sind Markus Suttner die Forellen nicht weggeschwommen und er hat es geschafft, dass die Besucher frisch gegrillte Fische genießen konnten. Die Stärkung durch die guten Speisen und Getränke hat wohl auch unsere Fußballer bei der Weltmeisterschaft in Brasilien gestärkt. Am Abend konnte man es dann genießen wir sind Weltmeister - das ist doch super!!!!!

Begrüßung Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndala -

Verabschiedung Pfarrvikar Saji Nellikunell
Zum Sonntagsgottesdienst zogen Pfarrer Armin Spießl, Pfarrvikar Dr. Bruno Kasonngo Ndala, Pfarrvikar Dr. Saji George Nellikunnell, Frater Johannes von Speinshart mit den Ministranten in das Gotteshaus. Pfarrer Armin Spießl begrüßte unseren künftigen Pfarrvikar Dr. Bruno Kasonngo Ndala sehr herzlich und stellte ihn allen Gottesdienstbesuchern vor.
Unser neuer Pfarrvikar Dr. Bruno trug singend das Evangelium vor und begeisterte alle Anwesenden.
Pfarrer Armin Spießl ging in seiner Predigt auf Pfarrvikar Dr. Saji George Nellikunnell ein, der uns leider nach 34 Monaten verlassen muss und künftig in Waldsassen tätig ist. Er berichtete auch über seine Erlebnisse in Indien, wo er mit Pfarrvikar Dr. Saji heuer seinen Urlaub verbrachte. Er erklärte, dass auch die Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen von der Arbeit des Pfarrvikars sehr zufrieden war und überreichte ihm ein Geschenk.
Pfarrvikar Dr. Saji bedankte sich sehr herzlich, die Tätigkeit in der Pfarreigemeinschaft Mantel- Neunkirchen hat ihn sehr beeindruckt. Die Zusammenarbeit mit den Vereinen war auch sehr gut.
Die Fürbitten wurden von der Sprecherin des Pfarrgemeinderates vorgetragen. Gemeinsam wurde der Gottesdienst von den Geistlichen gefeiert.
Nach der Erteilung des Segens verabschiedete auch die Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Bruni Spannl, Pfarrvikar Dr. Saji und bedankte sich für seinen Dienst in der Pfarreiengemeinschaft. Sie übergab eine Stola, die von den kirchlichen Vereinen, Kolping, KAB und Frauenbund sowie Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat gespendet wurde. Alle wünschten Dr. Saji auch in Waldsassen eine schöne und erfolgreiche Zeit, Gottes Segen und vor allem Gesundheit. Anschließend stellten sich alle zu einem Gruppenfoto vor dem Kircheneingang auf.
Anschließend konnten sich die Gottesdienstbesucher von Pfarrvikar Saji verabschieden und ihm für Waldsassen alles Gute wünschen.
Der Vorsitzende des Bibelkreises, Dr. Erich Vettori, überreichte zur Verabschiedung selbstgestrickte Socken, damit er im Winter in Waldsassen nicht frieren muss.
Bei der Begrüßung hat unser neuer Pfarrvikar Dr. Bruno durch sein Wesen alle sehr beeindruckt. Obwohl Regen angesagt war, hat er wahrscheinlich mit seinem Regenschirm Petrus sehr beeindruckt, der dafür sorgte, dass sich die Wolken nicht entleerten und somit alles gut abgelaufen ist. Wir wünschen ihm in unserer Pfarreiengemeinschaft alles Gute Gottes Segen, Gesundheit viel Erfolg, dass auch in Zukunft wieder gute Zusammenarbeit herrscht.
Ehejubiläum - Jubelpaare feiern - Liebe zwischen zwei Menschen
Pfarrer Armin Spießl feierte mit den Jubelpaaren einen festlichen Gottesdienst am Sonntag 28.09.2014, in dem auch das Eheversprechen erneuert wurde. Es kamen ca. 20 Jubelpaare mit ihren Kindern. Die Ehejubilare feierten ihr 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45 und 60 jähriges Ehejubiläum. Nach dem feierlichen Gottesdienst stellten sich alle zu einen Gruppenfoto vor dem Haupteingang der Kirche auf.
Die Ehejubilare wurden zu einem Brunch in das Pfarrgemeindehaus eingeladen. Die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Brunhilde Spannl begrüßte die Ehejubilare und eröffnete das Buffet, das komplett von Mitgliedern der Gemeinde erstellt wurde.
Danach begann Pfarrer Armin Spießl mit der Ehrung der Jubilare. Jedes Jubelpaar erhielt eine Urkunde sowie eine geschmückte Kerze.
Daneben feierten fünf weitere Paare das 45-jährige Jubiläum. Unter Ihnen war der Organist der Gemeinde Hans Dotzler mit seiner Frau Maria sowie der Kirchenpfleger Willibald Fuchs mit seiner Frau Elfriede.
Besonders hervorzuheben ist das Jubiläum des Ehepaars Adolf und Agnes Zobler aus Frauenricht, welches das 60jährige Jubiläum feierte.
Ökumenische Erntedankfeier - O'schnitt im Pfarrgemeindehaus
Zur gewohnten Zeit der Vorabendmesse begrüßten Pfarrer Spießl und Pfarrer Ruhs von der evangelischen Gemeinde St. Dionysius die Gläubigen beider Gemeinden zur ökumenischen Erntedankfeier. In der Predigt vertiefte Pfarrer Spießl die Botschaft des Evangeliums von dem törichten Grundbesitzer der Lager für die Zukunft baut und dabei die Endlichkeit seines Lebens vergisst.
Der Wortgottesdienst wurde von dem Organisten Hans Dotzler und dem Kirchenchor der evangelischen Gemeinde begleitet. Nach dem Gottesdienst waren die Gläubigen beider Gemeinden zum O'schnitt in das Pfarrgemeindehaus eingeladen und wurden vom Pfarrgemeinderat mit frischem Brot und verschiedenen Aufschnitten verköstigt.
Spießl mit Saij Nellikunnel in Indien -
vom Urlaub sehr beeindruckt
Am Mittwoch nach der Dionysius-Kirchweih hat Pfarrer Armin Spießl alle ins Pfarrgemeindehaus eingeladen, um Bilder von der sehr interessanten und beeindruckenden Reise nach Indien zu zeigen und auch ensprechend alles zu erklären. Es war auch unser ehemaliger Pfarrvikar Dr. Saji Nellikunnel aus Waldsassen angereist, um unseren Pfarrer zu unterstützen. Das Pfarrgemeindehaus war bis auf dem letzten Platz gefüllt.
Die Anreise erfolgte über Dubai in den südlichen Bundesstaat Kerala. Erster Anlaufpunkt war das dortige Priesterseminar Little Flower Seminary in Aluva, an dem Pater Saji im Auftrag seines Ordens, der Little Flower Congregation, unterrichtet hatte, bevor er nach Deutschland kam. Danach durfte Pfarrer Spießl die Großfamilie von Pater Saji im 90 km entfernten Heimartort Idukki kennenlernen. Der Ort liegt im Kardamongebirge nahe der Idukki-Talsperre einer der größten Stauseen dieser Erde. Die Anreise mit dem Geländewagen dauerte aufgrund der für Europäer ungewöhnlichen Verkehrssituation und schwerem Mosunregens fast 5 Stunden. Ein erster Höhepunkt der Reise war für Pfarrer Spießl dann der Besuch seiner indischen Patenkinder Sona und Naina, die in einfachen Verhältnissen leben und durch die Unterstützung eine Schule besuchen können. Im nahegelegenen Kloster besuchten sie die Schwester von Pater Saji, die dort als Ordensschwester wirkt und übergaben an den Ordensleiter eine Spende in Höhe von EUR 4.000.

Das zweite Ziel der Indienreise war Kalkutta, das die Geistlichen mit einem mehrstündigen Inlandsflug über Chennai erreichten.
Kalkutta - Besuch von "Mother's house" Mutter Teresas (geb. 1910 in Skopje/Albanien - verst. 1997 in Kalkutta). Wir besuchten das Schwesternheim "Missionaries of Charity" Mutterhaus von sel. Mutter Teresa
Wir feierten an ihrem Grab die Heilige Messe und wurden von der deutschen Generaloberin empfangen (mit Spendenübergabe).
Besuchten die Slums von Kalkutta, mit den Aufnahmelagern und Webearbeitsstätten, Krankenlagerstationen, "Halle der Sterbenden" mitten im Hindugebiet; Besuch vieler Sehenswürdigkeiten aus d. britischen Kolonialzeit; Sonnenuntergang am Fluß und Fahrt auf den Brücken entlang; auch den Ganges-Fluß und die wuchtigen Brücken; viele hinduistische Glaubens-Riten und Götterrituale konnten wir hier bestaunen. Der Führer Herr Alex begleitete uns die 2 Tage in Kalkutta. Im Geschäft "Raymond" kauften wir etwas ein und bestaunten die beste Schafwolle der Welt.
Am 03.09. Flug von Kalkutta nach New Delhi, der Hauptstadt Indiens; dort empfing und begleitete uns Father Anthony, ein Mitbruder Pater Sajis. Eindrücke und viele hinduistische (Aksharam-Tempel und islamische Tempel und Moscheen, einen "Lotusblütentempel) einer neuen hinduistischen Glaubensgemeinde, und das Ghandi-Grabmal im Herzen Indiens mit einer großartigen Gartenanlage. Father Anthony, Pater Saji im Gespräch mit einem Priesterstudenten, der von Emmerich Suttner unterstützt wird. Besichtigung von weiteren Maharadscha-Tempeln und Grabanlagen.

Am 05.09.14 Weiterflug von New Delhi nach Jaipur; hier waren wir im Hotel Fortune untergebracht. Der Flughafen von Delhi ist riesig; in Jaipur Besichtigung der Paläste und die große Festung von Jaipur. Vom Königspalast hatten wir eine herrliche Aussicht über ganz Jaipur.
Am 07.09. fuhren wir mit dem Autotaxi sehr weit von Jaipur Richtung Norden zur Missionsstation Sikar; dort Mittagessen und Besichtigung der Kirche und Schule und Garten; dann Weiterfahrt nach Hanumangarh, ca. 200 Kilometer nördlich Jaipur, die Ordensprovinz Punjab-Rajasthan, echte "Wüstenstaaten" Indiens.
Dort waren wir in der Missionsstation (Kollegen von Pater Saji) untergebracht - Besichtigung und Besuch der Schulen, Kirchen und verschiedene Schwesternhäuser etc. Viele Tiere und Pflanzen (Reisplantagen, Baumwollpflanzen, Früchte ...) schauten wir uns an.
Weiterfahrt in den Bundesstaat Punjab zu den weiteren Missionsstationen des Ordens. Auch hier sind ganz große Schulen (2.000 - 3.000 Kinder), große Plantagen (Früchte, Reis, Baumwolle), sowie auch Rinderställe zu sehen, welche sogar von einer bayer. Pfarrei gesponsert wurden.
Hier sind junge Studenten und die Leiter des Seminars zu sehen, welche den Weg zum Priestertum anstreben. Einige Patres waren sogar schon des öfteren in Deutschland und sprechen auch sehr gut deutsch. Weitere Schulen und Kindergärten in Ordensträgerschaft wurden besucht, sowie die Ordensschwestern und indische Mitbrüder in Leitungsverantwortung, welche eine ganz großartige Leistung vollbringen. Bildung, Bildung, Bildung, nur so können die massiven Probleme gelöst werden.
Dadurch sind die Christen in Indien sehr willkommen und so wurde das Vertrauen der Hindus allmählich gewonnen, da sie ihre Kinder sehr gerne in die Ordensschulen schicken. An den staatlichen Schulen sind Lehrer angestellt, denen zumeist an den Kindern selber nichts liegt, da sie ja vom Staat bezahlt werden.
Es sind die Zustände in den Dörfern Nordindiens zu sehen, wo die Menschen in slums-ähnlichen Zuständen leben müssen. Sie kommen sehr gerne zur Missionsstation und in die christlichen Kirchen zum Gebet.
Weiterfahrt zu den Missionstationen Malout und Muktsar. Pater Saji schläft auch mal im Auto ein, die Reisen sind sehr anstrengend, auch für ihn. Es sind indische Halb/-Waisenkinder (Mädchen) zu sehen, um die sich der Orden mit den Schwestern kümmert. Auch manche dieser Mädchen werden durch deutsche Patenschaften unterstützt. Das Heim muss dringend renoviert werden. Der Orden besitzt sogar eine eigene Druckerei. Die Zustände auf den Straßen in den Dörfern sind katastrophal und mit Müll übersät.

 

Doch die indischen Schwestern und Mitbrüder tischen alles auf, was sie haben. Immer gibt es leckeres zu Essen. So eine Gastfreundschaft gibt es nirgendwo in der Welt. Das ist eines von vielen indischen Markenzeichen. Eine Freude und Freundlichkeit, die wirklich aus vollem Herzen kommt.
Ich durfte in Indien alles erleben, was es zu erleben gibt. Hier ist einfach ALLES anders als bei uns in Europa, eine völlig andere Welt in Südasien. Pater Saji hatte Recht mit seiner Aussage: In Indien ist einfach alles anders. Doch nach der Reise sagten selbst die Inder zu mir: "Du bist nun ein Inder geworden". Ich habe die Probe also bestanden und kann nun getrost jedes Land dieser Welt ohne Angst bereisen, weil ich alles erlebt habe, was man überhaupt erleben kann.

Hier ist einfach alles anders! "Sei einfach und bewahre das Einfache", so das Motto des Ordens von Pater Saji. In dieser Einfachheit leben die Ordensgeistlichen, Studenten und Schwestern sehr glücklich, sie sind zufrieden, weil sie den wichtigsten Schatz des Glaubens in ihrem Herzen tragen und weiterschenken.

Die klimatischen Bedingungen sind zwar für einen Europäer extrem, doch für Inder ganz normal. Hier leben und arbeiten sie und sind zufrieden und glücklich.
Pater Saji und selbst die Inder sagten zu mir: "Du bist nun ein Inder geworden". Vor Abschluss des Vortrages hat unser Pfarrer Armin Spießl schnell sein indisches Gewand angezogen, damit auch wir in Neunkirchen wissen, dass wir nun einen indischen Pfarrer haben.

Alle Anwesenden waren von den Urlaubsbildern von Indien sehr beeindruckt und spendeten kräftigen Applaus und zeigten somit, dass sie von den Bildern und dem Vortrag sehr beeindruckt waren.
Orientierungstag des Pfarrgemeinderates - im Kloster Strahlfeld
Von Freitagabend bis Samstagnachmittag (14. und 15.11.2014) nahmen sechzehn Pfarrgemeinderäte und Pfarrer Spießl sowie Dr. Bruno aus den Gemeinden Neunkirchen und Mantel an den Orientierungstagen der Pfarreiengemeinschaft im Haus der Begegnung des Klosters Strahlfeld bei Roding teil. Beide Tage wurden von Reinhard Hauer, dem ehemaligen Pfarrgemeinderatssprecher von Neunkirchen geleitet. Die Orientierungstage starteten mit einer Komplet in der Kapelle des Klosters.
Danach wechselte die Gruppe in den Gruppenraum und tanzte - zum gegenseitigen Kennenlernen - nach Einweisung durch Hr. Hauer den Standardtanz "Langsamer Walzer" in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. In dem Bistro des Klosters war anschließend Zeit für weitere Gespräche in geselliger Runde.
Der Samstagmorgen wurde erneut in der Klosterkapelle mit einer Laudesandacht begonnen. Danach begann der inhaltliche Teil mit einer Fantasiereise. Im Mittelpunkt stand immer wieder ein Gleichnis des Neuen Testament: "Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben". In einem persönlichen Teil durfte jeder Teilnehmer einen Weinstock malen und die individuellen Wurzeln, seinen Stamm, die persönlichen Früchte sowie abgeschnittenen Zweige seines Lebens benennen. In einem Kreis bestehend aus den Teilnehmern wurde danach ein herbstlicher Zweig mit allgemeinen Wünschen für die Gruppe und Gemeinde dekoriert und inmitten des Raums aufgehängt.
Im zweiten Teil des Vormittags wurden die Teilnehmer in vier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erarbeitete für sich ein Gleichnis aus dem Neuen Testament und probte die Schriftstelle als kurzes Schauspiel ein. So wurde zweimal das Gleichnis vom Sämann sowie vom barmherzigen Samariter aufgeführt. Eine Gruppe stellte den Spruch: "wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter Ihnen" dar.
Im zweiten Teil des Vormittags wurden die Teilnehmer in vier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erarbeitete für sich ein Gleichnis aus dem Neuen Testament und probte die Schriftstelle als kurzes Schauspiel ein. So wurde zweimal das Gleichnis vom Sämann sowie vom barmherzigen Samariter aufgeführt. Eine Gruppe stellte den Spruch: "wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter Ihnen" dar.
Im dritten Teil des Vormittags durfte jeder Teilnehmer Jesus am Kreuz - dargestellt als Weinstock - einen Spruch in den Mund legen. Diese wurden anschließend vom Teilnehmer vorgestellt und diskutiert.
Das Mittagessen wurde von der Klosterküche bestens vorbereitet. Nach dem Essen war kurz Zeit das wunderbare Herbstwetter im Klostergarten zu genießen. Am Nachmittag wurde jeder Einzelne - begleitet von meditativer Musik - auf die Reise geschickt zu seinen Verletzungen und Trauermomenten der Vergangenheit. Wer Lust wollte durfte diese in einem Brief an sich zusammenfassen.
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Zum Abschluss bekam jeder Teilnehmer ein Stück Obst, das er weiterverschenken musste, so dass jeder Anwesende auch greifbar von diesem gemeinsamen Wochenende beschenkt war. Die Sprecherin Brunhilde Spannl beendete die Orientierungstage mit einem herzlichen Dank an Herrn Hauer für die überaus gelungene Gestaltung.
Taize-Gebet - in unserer Kirche
Am 16.11.2014 konnte nach längerer Pause wieder einmal ein Taize-Gebet in unserer Kirche abgehalten werden. Es fanden sich zahlreiche Gläubige in der mit vielen Kerzen geschmückten Kirche ein. Bei stimmungsvollen Liedern und Texten konnte eine Stunde der Alltag vergessen werden.
Ökunenischer Gottesdienst Volkstrauertag -
Totengedanken an Ehrenmal Neunkirchen
Die weltlichen und kirchlichen Vereine sammelten sich vor der katholischen Kirche mit ihren Fahnen und zogen gemeinsam mit Pfarrer Andreas Ruhs und Pfarrer Armin Spießl gemeinsam zum Ökumenischen Gottesdienst in die Kirche ein.
Es waren viele Gäste anwesend, auch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, um der Verstorbenen zu gedenken.
Der Ökumenische Gottesdienst am Volkstrauertag wurde von den beiden Geistlichen Pfarrer Armin Spießl und Pfarrer Andreas Ruhs würdevoll gefeiert.
Der katholische Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer gestaltete musikalisch diesen Gottesdienst.
Die Lesungen wurden von Elfriede Fuchs vorgetragen.
Pfarrer Andreas Ruhs ging in seiner Predigt auch auf Verstorbene der Evangelischen Kirche in Neunkirchen und Mantel ein und dass sich die Menschen ändern müssen um künftig Kriege zu vermeiden.
Hans-Joachim Grajer und Elfriede Fuchs trugen die Fürbitten vor.
Nach dem Segen zogen alle Anwesenden gemeinsam zum Totengedenken am Ehrenmal in Neunkirchen.
Das Totengedenken wurde vom katholischen Kirchenchor und vom evangelischen Posaunenchor musikalisch festlich gestaltet.
Oberbürgermeister Kurt Seggewiß ging in seiner Ansprache vor dem Ehrenmal darauf ein, dass auch heute noch Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland ums Leben kommen. Denken wir nur an Afghanistan oder wenn die Kurden gegen die IS kämpfen und auch in Hamburg aufeinander losgehen. Es muss sich hier was ändern.
Zum Abschluss des Totengedenkens wurde am Ehrenmal ein Kranz niedergelegt.
Einstimmung auf Weihnachten - Adventfenster
Das erste Adventsfenster wurde von den Ministranten gestaltet, der Frauenbund hat die Fensterdekoration zur Verfügung gestellt. Das Thema war Engel.
Am Montag, 08. Dezember war das zweite Adventsfenster bei der Familie Steinsdörfer. Das Thema war Licht und wurde durch verschiedene Texte, Gedichte und auch Lieder stimmungsvoll gestaltet.
Am Dienstag, 16. Dezember fand das dritte Adventsfenster statt. Pfr. Ruhs hatte als Thema die Verkündigung an Zacharias gewählt und mit zwei Fensterbildern illustriert. Unterstützt wurde er vom Jugend-Posaunenchor.

Das Adventsfenster war sehr gut besucht.
Familiengottesdienst - Friedenslicht aus Bethlehem
Vertreter der Pfadfinder Weiden unter der Führung von Jürgen Steinsdörfer aus der Gemeinde Neunkirchen sind mit Pfarrer Spießl in die Gemeindekirche Neunkirchen zum Familiengottesdienst um 10:30 Uhr eingezogen.

Seit Jahren sind die Pfadfinder weltweit für die Verteilung des Friedenslicht, das alljährlich an der Geburtskirche in Bethlehem entzündet wird, verantwortlich.
Im Gottesdienst wurde auch die Oberministrantin Tanja Weismeier nach drei Jahren engagierten Dienst in dieser Rolle von Pfarrer Spießl mit großem Lob verabschiedet. Als Nachfolger wurde Philip Bauer als neuer Oberministrant begrüßt.
Die musikalische Gestaltung des Gottesdienst wurde vom Neunkirchener Flötenensemble Eva-Maria Melchner, Lisa Duschner und Mara Dumler), mit Unterstützung von Anita Duschner (Keyboard), Anja Fröhlich (Querflöte) und Lydia Hofmann (Gitarre) übernommen.
Ein Stern strahlt über uns - Christus der Herr
Auch heuer hat es nicht geschneit, so gibt es keine weiße Weihnacht. Pfarrer Armin Spießl zog mit den Ministranten in die Kirche ein.

Er begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich zur feierlichen Christmette.
Dagmar Röckl verlas die Lesungen, das Evangelium wurde von Pfarrer Armin Spießl verkündet.
Bei der Predigt stellte sich Pfarrer Armin Spießl vor den Altar und sprach in seiner Predigt mit dem Christkind. Gott benötigt uns nicht - aber wir brauchen Gott! Liebes Christkind hilf uns, den Armen, Kranken, Arbeitslosen, den alten und jungen Christen.

Er erzählte auch in einem Beispiel, wie sich eine Katze Platz in der Krippe verschaffte, um dort einen Wohnsitz zu finden. Wie ist es eigentlich mit uns Christen? kennen wir noch den Sinn des Weihnachtsfestes, oder ist uns der Einkauf usw. wichtiger. Er ging auch auf Papst Franziskus ein, nicht nur die Christen, auch die Kirche muss etwas ändern.

Er sagte auch, dass jeder das Friedenslicht aus Bethlehem für sich oder auch andere Menschen mitnehmen kann.
Die Christmette war gut besucht und die Kirche wunderschön geschmückt. Die Fürbitten wurden von Bernhard Kneidl vorgetragen.
Nach dem Vater unser reichten sich alle die Hand um den Friedensgruß an seinen Nachbarn zu übermitteln.
Die festlich und feierliche Christmette wurde vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer, an der Orgel Roland Assion, Flöte Christian Kreuzer und von Solistin Elisabth Bauer würdevoll umrahmt.
Pfarrer Armin Spießl bedankte sich sehr herzlich bei allen, die geholfen haben, die Kirche so wunderschön zu schmücken. Herr Jesus Christus beibe bei uns und hilf uns, dass wir stark sind und unseren Mitmenschen helfen können.
Statistik über unsere Pfarrei
Taufen
8
Erstkommunion
10
Hochzeiten
2
Beerdigungen
16
Kircheneintritte
0
Kirchenaustritte
10