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Rückblick auf

das Jahr 2015




Sternsinger unterwegs - Segen bringen - Segen sein
Unsere Sternsinger Magdalena und Victoria Wiesnet, Simon Hoffmann, Lara Weidner, Joshua Lorenz, Andreas und Katharina Uschald, Philip Bauer, Nico Sperrer, die komplette Familie Dittrich, Tanja Wiesnet und Maria Gabler ließen sich auch von den widrigen Witterungsbedingungen mit Schnee, Wind und Kälte nicht abhalten, am Eröffnungsgottesdienst für das Bistum Regensburg durch Bischof Dr. Rudolf Voderholzer in Amberg am 29. Dezember 2014 teilzunehmen.

Für jeden der über 800 Teilnehmer war es ein eindrucksvolles Erlebnis vom Diözesanbischof persönlich am Eingang der Kirche mit einem Händedruck empfangen zu werden. Nach der Andacht in St. Georg zogen alle Sternsinger zum Amberger Marktplatz und wir konnten dort mit unserem sympathischen Bischof noch ein Gruppenfoto machen.
Am Neujahrstag, dem Hochfest der Gottesmutter Maria zogen die Ministranten, die Sternsinger und Pfarrer Armin Spießl zum Aussendungs-Gottesdienst in die Pfarrkirche.
Pfarrer Armin Spießl begrüßte die Sternsinger sehr herzlich und bedankte sich, dass sie mitmachen und sich zur Verfügung stellen, um den Kindern auf den Philippinen und weltweit zu unterstützen, dass sie gesunde Ernährung, schulische Bildung und auch medizinische Unterstützung bekommen.
Die Sternsinger waren voll eingebunden, trugen die Kyrie-Rufe, und die Fürbitten vor und stellten sich rund um den Altar auf.
Nach dem Gottesdienst stellten sich die Sternsinger und Pfarrer Armin Spießl zu einem Gruppenbild auf. Pfarrer Armin Spießl segnete sie und hofft, dass sie gut aufgenommen werden und auch Spenden einsammeln können, um den Kindern auf dem Philippinen und weltweit auch helfen zu können. Segen bringen und Segen sein - so lautet heuer das Thema der Sternsingeraktion.
Die Sternsinger haben Sie in Neunkirchen und den Ortsteilen u. a. Wiesendorf, Rupprechtsreuth, Trippach, Mallersricht, Frauenricht und Brandweiher besucht und den Segen Jesu Christi gebracht, der Sie durch das Jahr 2015 begleite. Mit Ihrer Spende wird den Kindern auf dem Philippinen und weltweit geholfen - vielen Dank!!!
Durch das fleißige Küchenteam Tanja Wiesnet, Martina Kneidl und Maria Gabler erfolgte auch heuer wieder eine Verköstigung aller Teilnehmer im Pfarrgemeindehaus. Alle Sternsinger trafen sich zum Mittagessen, zum Aufwärmen, Spaß haben, aber auch zum Haare und Gewänder fönen.
Die Sternsinger zogen mit den Ministranten und Pfarrer Armin Spießl zum Abschlussgottesdienst in die Kirche. Pfarrer Armin Spießl begrüßte alle Anwesenden, besonders die Sternsinger, alle Organisatoren und Begleiterinnen und Begleiter sehr herzlich.
Die Kyria-Rufe wurden von den Sternsingern vorgetragen.
Pfarrer Armin Spießl ging in seiner Predigt auf die Sternsingeraktion ein. Wir feiern heute das Fest der Erscheinung des Herrn und der Heiligen Drei Könige. Durch die Erscheinung des Herrn bei den Weisen aus dem Morgenland war Voraussetzung für unser Christentum. Die Sternsinger haben den Heiligen Drei Königen nachgeeifert. Sie waren sehr aktiv unter dem Motto Segen bringen - Segen sein und haben mit Ihren gesammelten Spenden in Höhe von 4.177,57 Euro den Kindern auf den Philippinen und weltweit geholfen. Die Kinder auf den Philippinen und weltweit sagen sehr herzlich Vergelt's Gott und danken allen Spendern sehr herzlich!!!!!!!!
Die Sternsinger waren voll eingebunden, trugen die Fürbitten vor und stellten sich rund um den Altar auf.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Roland Assion und einer Solistin gestaltet.
Ein sehr herzliches Vergelt's Gott bekamen die Sternsinger, die keine Mühe gescheut haben, um den Kindern auf dem Philippinen und weltweit zu helfen. Anschließend begaben sie sich ins Pfarrgemeindehaus, um die Gewänder zurückzugeben. Bei dieser Gelegenheit, bekamen sie auch viel Anerkennung und auch ein kleines Geschenk.
Da die Dionysius-Sternsinger als Einzige von der Diözese Regensburg das Glück haben werden, am Empfang der Bundeskanzlerin Angela Merkl im Kanzleramt teilzunehmen, musste über die vier Teilnehmer das Los entscheiden.

Pfarrer Armin Spießl spielte "Glücksfee" bei der Berlinauslosung. Katharina Uschald, Julia Strehl, Nico Sperrer und Thomas Dittrich zählen zu den Glücklichen, die am 06. und 07. Januar 2015 in Begleitung von Maria Gabler nach Berlin die Reise antraten.
Weihnachtsmeditation - in der Pfarrkirche
Organisiert hat die Weihnachtsmeditation in der Pfarrkirche in Neunkirchen Erich Vettori zusammen mit Petra und Michael Weismeier.

Nach einer Einleitung durch Pfarrer Armin Spießl wurde die Weihnachtsgeschichte mit ausgewählten Bildern dargestellt, die im Altarraum auf einer Leinwand gezeigt wurden.

Dazu wurden abwechselnd Stellen aus dem Evangelium sowie meditative Texte und weihnachtliche Lieder im Wechsel vorgetragen. Als Lektoren engagierten sich Waltraud Gradl, Jutta Hartung, Alma Kandler, Michael Weismeier und Erich Vettori.
Die musikalische Gestaltung übernahmen Iris Schimmerer (Klarinette) und Martin Schimmerer (Trompete), Tanja Burger (Klarinette) und Philip Bauer (Klavier und Geige).
Ehrung und Verabschiedung von Meßner Josef Wurzer
Der Mesner Hr. Josef Wurzer erhielt von Pfarrer Armin Spießl und Willibald Fuch für seine lange Meßnerzeit in unserer Pfarrei eine Ehrenurkunde, die Mesner-Ehrennadel und ein Präsent der Pfarrgemeinde.
Faschingspredigt - am Faschingssonntag
Maskiert als Mexikaner trug Pfarrer Spießl seine Faschingspredigt in gereimten Versen im Sonntagsgottesdienst vor.

Thematisch ging er im ersten Teil auf den Gesundheitswahn vieler Menschen ein, die Fitness, Diäten und Aussehen als Religion praktizieren. Im zweiten Teil beschrieb er in außergewöhnlich lustigen Bildern eine fiktive Kirche, die sich mit Werbung neue Geldquellen erschließen könnte.
Die Kirchenbesucher - teilweise ebenfalls maskiert - honorierten die ausgefallene Faschingspredigt mit langem Applaus.
Pfarrfasching - Rosenmontagsball
Der traditionelle Rosenmontagsball im Pfarrgemeindehaus war wiederum komplett ausverkauft. Mehr als 120 Gäste waren der Einladung des Pfarrfaschings, veranstaltet durch die Erzieherinnen des Kindergartens sowie dem Pfarrgemeinderat, gefolgt. Für die ausgelassene Stimmung sorgten vor allem die vielen Einlagen sowie das bewährte Duo Musik Total bestehend aus den beiden Musikern Markus Michalke und Erich Lang.
Die Eröffnung wurde von den als Punks verkleideten Erzieherinnen im Rap-Stil vorgetragen. Vertreter des Pfarrgemeinderates sowie der Kindergarteneltern trugen etwas später das Märchen Aschenbrödel in einer etwas absurden Fassung vor. Paul Dumler, als bewährter Erzähler, begleitete durch die vier Akte. Besonders Aschenbrödel - gespielt von Markus Suttner - sowie die hässlichen Schwestern (Stefan Lehner und Stefan Schwarz) begeisterten das Publikum.
Gegen späterer Stunde gab es dann noch einen weiteren Höhepunkt mit einer Tanzeinlage der Erzieherrinnen unter der Führung Ihrer Leiterin Lydia Hofmann sowie aktiven und ehemaligen Kindergartenmüttern. Die Vorführung wurde zweimal - auf Verlangen des Publikums - um eine Zugabe verlängert.

Das Publikum genoss sichtlich den Abend im Wechsel von intensiven Tanz und ruhigeren Momenten in der Bar.
Einweihung Kinderkrippe - St. Dionysius
Einweihung der Kinderkrippe St. Dionysius am Samstag den 7.3.2015.

Nach dem Begrüßungslied der Kinder mit dem Lied "Wir sind hier zusammen" unter der Begleitung der Kindergartenleiterin Lydia Hofmann an der Gitarre und Anja Fröhlich mit der Querflöte begrüßte Pfarrer Spießl die Festgäste, Kinder und Eltern zu der Einweihungsfeier der Kinderkrippe St. Dionysius in der Turnhalle des Kindergartens.

Nach der Segnung der neuen Räume richten die Festgäste Ihre Grußworte an die Besucher der Einweihungsfeier.
Oberbürgermeister der Stadt Weiden Kurt Seggewiß ging auf die Entwicklung von Neunkirchen ein und war froh, dass die Errichtung der Kinderkrippe auch in Zeiten von geringen öffentlichen Mitteln möglich war. Insgesamt war eine Investition von mehr als 600 Tausend Euro notwendig um insgesamt 12 Krippenplätze zu schaffen.
Herr Dipl.-Ing. (TU) Gerfried Mühlbauer lobte in seiner Ansprache das hohe Engagement der Handwerker und auch die Eigenleistung der Freunde des Kindergartens. So wurde in Rekordzeit innerhalb von vier Tagen eine attraktive Bewegungslandschaft geschaffen, die ein Höhepunkt der Krippe werden wird.
Ein gemeinsames Grußwort der Kindergartenleitung Frau Lydia Hofmann und Krippenleitung Frau Christina Biller folgte. Beide gingen auf die besondere Leistung der Handwerker ein und bedankten sich herzlich für die große Unterstützung des Erweiterungsbaus durch Pfarrer Spießl sowie den Kirchenpfleger Willibald Fuchs, der praktisch täglich den Bau begleitete.
Der evangelische Pfarrer Andreas Ruhs bedankte sich für die gute Zusammenarbeit mit der katholischen Gemeinde und dem zugehörigen Kindergarten, in dem auch evangelische Kinder willkommen sind.
Nach den Grußworten wurde zu einem Stehempfang geladen mit der Möglichkeit zur Besichtigung der Kinderkrippe.
Spendung der - Heiligen Krankensalbung
Am 3. Fastensonntag kamen viele Leute zum Gottesdienst und Pfarrer Armin Spießl spendete das Sakrament der Heiligen Krankensalbung
Nach der Lesung, dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl in seiner Predigt auf die Heilige Krankensalbung ein.

Zahlreiche Kirchenbesucher gingen vor zum Altar um die Heilige Krankensalbung zu empfangen. Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf. Mit diesen Worten salbte Pfarrer Armin Spießl jeden die Stirn und die Hände.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Hans Dotzler gestaltet.
Es war ein sehr schöner Gottesdienst, der viele Besucher beeindruckte.
Palmbuschenweihe am Palmsonntag
Die Palmbuschen wurden vom Frauenbund hergerichtet und vor dem Gottesdienst am Palmsonntag verkauft. Die Gottesdienstbesucher konnten auch Osterkerzen von Kolping kaufen.
Pfarrer Armin Spießl und die Kommunionkinder gingen auf den Sinn und Hintergrund des Palmsonntags ein. Nach der Weihe der Palmbuschen und der Verkündigung des Evangeliums zogen alle wie einst das Volk von Jerusalem, das Jesus zujubelte, mit den Kommunionkindern, die Palmzweige trugen, zum Gottesdienst in die Kirche ein. Leider war das Wetter sehr schlecht, so dass nur wenige Erwachsene sich ins Freie begaben.
Es wurde nach der Lesung die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus verlesen.
Die Fürbitten wurden von Dagmar Röckl verlesen. Die Kommunionkinder begaben sich zum Alter und reichten sich und Pfarrer Armin Spießl beim Vater unser die Hände.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Roland Assion gestaltet.
Ostern Hochfest der Auferstehung unseres Herrn
In der Osternacht ist unser Herr Jesus Christus vom Tode auferstanden und zum Leben hinübergegangen. Vor dem Gotteshaus wurde von Pfarrer Armin Spießl das Osterfeuer gesegnet. Nach dem Entzünden der Osterkerze zog er mit den Ministranten zum Exsultet in das Gotteshaus.
Nach den Lesungen wurde das Gloria angestimmt. Die Lichter wurden eingeschaltet und nun durfte auch die Orgel wieder tatkräftig die Feierlichkeit des Gottesdienstes unterstützen.
In seiner Predigt erklärte Pfarrer Armin Spießl, dass heutzutage vieles im Vordergrund steht nur nicht unser Glaube. Wir alle, ob Kinder, Jugendliche und Erwachsene müssen zum Fan von Christus werden.
Durch deinen geliebten Sohn steige herab in dieses Wasser die Kraft des Heiligen Geistes. Nach der Weihe des Osterwassers und der Erneuerung des Taufversprechens wurden alle Gottesdienstbesucher mit dem gesegneten Wasser besprengt.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst von Hans Dotzler an der Orgel gestaltet.
Pfarrer Armin Spießl weihte die von den Gottesdienstbesuchern mitgebrachten Speisen.

Pfarrer Armin Spießl und Mitglieder des Pfarrgemeinderates wünschten nach dem Auszug allen Gottesdienstbesuchern ein frohes und gesegnetes Osterfest und überreichten Ihnen ein Osterei.
Osterandacht - am Ostermontag
Auf Anregung und Organisation von Dr. Erich Vettori gab es am Ostermontag um 17 Uhr eine Osterandacht, die von der Mini-Gruppe musikalisch gestaltet wurde. Für die Gestaltung waren Alma Kandler, Waltraud Gradl, Dr. Erich Vettori Pfarrer Armin Spießl zuständig.
Die Mini-Gruppe bestehend aus Ministranten der Gemeinde mit Gästen unter Leitung von Franz Völkl.

Klarinette: Yasmin Grabs, Iris Schimmerer
Trompete: Alexander Weiß, Martin Schimmerer
Saxophon: Sybille Scherer, Lea Völkl und
Keyboard: Philip Bauer
Bittgänge nach - Frauenricht und Rupprechtsreuth
Um 18.30 Uhr startete der Bittgang nach Frauenricht in Neunkirchen. Zunächst ging es nach Halmesricht, wo in der Kapelle gebetet wurde und dann ging es weiter nach Frauenricht.
Wie man sieht stehen Helfer bereit, um den Erfolg des Bittgangs zu garantieren.
Pfarrer Armin Spießl begrüßte alle sehr herzlich in der Kapelle in Frauenricht und ging auch darauf ein, dass es die Bittgänge schon seit dem 5. Jahrhundert gibt.
Die Lesung und auch die Fürbitten wurden von Michael Weismeier vorgetragen.
Es war ein sehr schöner Bittgottesdienst und auch alle Anwesenden sangen und beteten mit.
Anschließend konnten alle Anwesenden wie jedes Jahr sich ein gutes Getränk auswählen und sehr gute Bittwürste genießen. Auch Pfarrer Armin Spießl genoss ebenfalls die Gute Bittwurst. Das Wetter war super und man kann nur hoffen, dass es Morgen beim Bittgang nach Rupprechtsreuth auch gut mitspielt.
Am Dienstag um 18.30 Uhr startete der Bittgang in Neunkirchen mit Pfarrer Armin Spießl und in Mantel mit Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndala nach Rupprechtsreuth.
Pfarrer Armin Spießl und Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndala begrüßten alle sehr herzlich vor der Schlossgaststätte in Rupprechtsreuth.
Die Lesung und das Evanglium wurde von Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndala vorgelesen, die Fürbitten wurden von Pfarrer Armin Spießl vorgetragen.
Es war ein sehr schöner Bittgottesdienst und auch alle Anwesenden sangen und beteten mit.

Anschließend wurden alle in die Schlossgaststätte eingeladen um frische Getränke und gute Bittwürste zu genießen.
Anschließend konnten alle Anwesenden wie jedes Jahr sich ein gutes Getränk auswählen und sehr gute Bittwürste genießen. Auch Pfarrer Armin Spießl genoss ebenfalls die gute Bittwurst. Das Wetter war super und allen Teilnehmern hat dieser Abend sehr gut gefall
Pfarreienwallfahrt - nach Vierzehnheiligen
Am 14.05.2015 fuhren 44 Teilnehmer aus den Pfarreien St. Dionysius Neunkirchen und St. Peter und Paul Mantel mit einem Bus der Fa. Göttel aus Grafenwöhr nach Vierzehnheiligen. Pfarrer Spießl feierte die Wallfahrtsmesse zum Hochfest Christi Himmelfahrt in Konzelebration in der mit ca. 700 Gläubigen voll besetzten Basilika.
Danach ging es zum Mittagessen in den Gasthof "Zum goldenen Hirschen".

Anschließend wurde noch die Maiandacht und das Multimedia-Informationszentrum besucht.

Bei herrlichem "Himmelfahrtswetter" wurde noch Kaffee und Kuchen bzw. Eis genossen.
Über Bad Staffelstein und Scheßlitz trat die Pilgergruppe die Heimfahrt an. So eine Tageswallfahrt sollten wir wieder einmal machen, so die einhellige Meinung der Teilnehmer.
Kommunionkinder bereiten sich auf ihren großen Festtag vor
Die Kommunionkinder sind am Gründonnerstag zum Gottesdienst gekommen. Nach der Lesung und dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl in seiner Predigt auf das Letzte 'Abendmahl ein. "Jesus stand vom Mahl auf, goss Wasser in eine Schüssel und begann den Jüngern die Füße zu waschen - Dies Beispiel hat er ihnen gegeben". Aus diesem Grund hat er den Kommunionkinden die Füße gewaschen. Die Gottesdienstbesucher konnten zur Kommunion Brot und Wein empfangen. Nach der Fußwaschung zog Pfarrer Armin Spießl das Messgewand wieder an.
Beim Vaterunser reichten sich alle die Hände.
An der Orgel gestaltete Ludwig Reichl den feierlichen Gottesdienst. Nach dem Gloria ist die Orgel verstummt. Aber mit Gesang war er weiter für die musikalische Gestaltung zuständig.
Am Ende des Gottesdienstes wurde das Allerheiligste mit den Ministranten und Pfarrer Armin Spießl, zum Seitenaltar in den Tabernakel gebracht. Zum Abschluss wurde die Ölbergandacht mit Bruni Spannl und Dagmar Röckl gebetet.
Die Kommunionkinder sind auch am Karfreitag zum Gottesdienst gekommen.
Pfarrvikar Dr. Bruno Kasonngo Ndala hat alle Anwesenden sehr herzlich zum Gottesdienst am Karfreitag begrüßt. Es wurde nach der Lesung die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus verlesen.
Es wurde das Kreuz enthüllt und am Altar aufgestellt. Die Gottesdienstbesucher gingen zum Altar, beugten die Knie und legten Weihrauch auf glühende Kohlen. Die Kommunionkinder legten vor dem Kreuz Blumen nieder.
Pfarrvikar Dr. Bruno Kasonngo Ndala erklärte, dass die Kreuze der Kommunionkinder gesegnet werden und ihnen dann übergeben werden. erklärte,
Zum Abschluss wurde das Grab Jesu Christi am Seitenaltar geöffnet.
Auch ohne Orgel wurde der feierliche Gottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer gesanglich gestaltet.
Beim Gottesdienst am Weißen Sonntag wurden den Kommunionkindern die Kerze und das Gewand übergeben.
Pfarrer Armin Spießl erklärte den Gottesdienstbesuchern und auch den Kommunionkindern, dass früher alle Erwachsene, die an Ostern getauft wurden, bis zum Weißen Sonntag ihre Taufgewänder trugen, so dass es der Tag ist, an dem auch die Kommunionkinder ihre Gewänder übergeben bekommen. Wie man sieht wurde auch ein Trikot übergeben. Es soll Sinnbild sein, dass jeder Fan ein Trikot hat und das Kommuniongewand dafür sorgen soll, dass unsere Kommunionkinder Fans von Jesus werden und somit auch nach der ersten Heiligen Kommunion weiterhin jeden Sonntag den Gottesdienst besuchen sollen.

Die Übergabe der Kerzen und Gewänder war die letzte Aktion der Kommunionkinder vor ihrem Erstkommunionstag.
Wir sind die Melodie Gottes - Feier der Erstkommunion
Zum Motto "Wir sind die Melodie Gottes" bereiteten sich 10 Kinder aus St. Dionysius Neunkirchen und 12 Kinder aus St. Peter und Paul in Mantel seit Oktober intensiv auf ihre Hl. Erstkommunion vor.

Da die Kirche in Mantel zur Zeit wegen der Renovierungsarbeiten nicht genutzt werden kann, feiert die Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen zum ersten Mal gemeinsam dieses Fest.
Neben dem schulischen Religionsunterricht durch Pfarrer Armin Spießl führten in Neunkirchen Anna Wolf und Anja Fröhlich in Weggottesdiensten die Kinder durch die Vorbereitung; in Mantel waren dies Petra Wiesend und Sandra Fenzl. Nun soll im Festgottesdienst die Melodie fertiggestellt werden.
In einem Kirchenzug vom Wegkreuz an der Montessorischule zur Kirche wurden die Erstkommunikanten von Eltern, Verwandten und Gemeindemitgliedern begleitet.
Gleich zu Beginn des Gottesdienstes legten die Kinder mit ihren brennenden Kerzen am Altar das Taufversprechen ab.
Im Predigtspiel der Kinder wurde erklärt, wie wichtig jede einzelne Note in einer Melodie ist, ganz egal ob Achtel oder ganze Note. Harmonie kann nur entstehen, wenn jeder seinen Platz kennt. Pfarrer Spießl übertrug das auf die Gemeinschaft in Staat und Kirche. Keiner ist zu viel, jeder wird gebraucht. Nur durch das Zusammenarbeiten kann gemeinsames Leben funktionieren. Der Geistliche bat die Festgemeinde, in der "Communio" der Kirche immer wieder festlich in die Melodie Gottes mit einzustimmen, damit sich der Kinderglaube weiterentwickeln und festigen kann.
Bei der Gabenbereitung brachten die Kommunionkinder eine Bibel, Brot, Hostien und Wein zum Altar.
Die musikalische Gestaltung mit rythmischen, kindgerechten Melodien lag in den versierten Händen der Neunkirchner Gruppe "Rainbow", am Piano Steffi Reich, an der Orgel fungierte Hr. Hans Dotzler.
Zum Vater unser und Friedensgruß stellten sich die Kommunionkinder am Altar auf. Anschließend erhielten sie ihre 1. Heilige Kommunion.
Nach dem Gottesdienst holten sich die Kommunionkinder ihre Kerzen ab um anschließend aus dem Gottesdienst auszuziehen.
Die Kommunionkinder stellten sich zu einem Gruppenfoto auf den Stufen des Haupteingangs auf.

Während der Dankandacht am späteren Nachmittag segnete Pfarrer Spießl die Gebetbücher, Rosenkränze und Kreuze und überreichte mit einem Abendmahlbild ein Geschenk der Pfarrgemeinden an die Kinder.

Der Kommunionausflug am Montag führte nach einem Dankgottesdienst in das SOS-Kinderdorf Immenreuth, wo die Kinder eine Spende übergaben, sowie zur Sommerrodelbahn Großbüchlberg, wo nicht nur die Kinder einige rasante Runden gedreht haben.
Hochfest Fronleichnam des Leibes und Blutes Christi
Wie man sieht, richten sich die Fronleichnamsaltäre nicht selber her. Es werden freiwillige Helfer benötigt, soll die Prozession würdevoll durchgeführt werden. An dieser Stelle an alle Helfer ein herzliches Vergelt's Gott!!!!!!!
Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndalar zog mit den weltlichen und kirchlichen Vereinen in die Pfarrkirche zum feierlichen Gottesdienst ein.
In seiner Predigt ging Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndalar auf die Nächstenliebe, die Eltern gegenüber ihren Kindern, Nachbarn und auch Hilfe suchenden Menschen, ein. Die Pfarrgemeinde St. Dionysius war gewillt, für den Glauben zu demonstrieren und sich für ihn zu bekennen.
Der Gottesdienst wurde von Hans Dotzler an der Orgel musikalisch gestaltet. Auch Dagmar Röckl stimmte Lieder beim Gottesdienst und auch bei der Prozession an, die von den Teilnehmer gleich mitgesungen wurden.
Die Teilnehmer der Fronleichnamsprozession waren anscheinend sehr brav, so dass Petrus für super schönes Wetter sorgte.
Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndalar verlas an jedem Altar das Evangelium und es wurden auch von Dagmar Röckl Fürbitten vorgetragen und anschließend der Segen mit der Monstranz gespendet. Auf den Weg zum nächsten Altar wurden von Hans Heinrich auch Fürbitten vorgetragen.
Einige Kommunionkinder waren anwesend und haben an der Prozession teilgenommen.
Die Neunkirchener haben wieder gezeigt, dass sie für ihren Glauben demonstrieren wollen. Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndalar bedankte sich bei den zahlreichen Teilnehmern und allen Helfern - den Ministranten, den Mesners, den Lektoren, den Kommunionkindern, den weltlichen und christlichen Vereinen mit den Fahnen und allen, welche die Altäre hergerichtet und den Prozessionsweg schön geschmückt haben.

Zum Abschluss lud Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndalar zum Mittagessen ins Pfarrgemeindehaus ein, da die Ministranten dafür gesorgt haben, dass es Mittagessen und auch Kuchen gab, um sie zu unterstützen.
Nachdem Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndalar sein Mittagessen genossen hatte, zeigte er so ganz nebenbei, wie man Nächstenliebe zeigen kann.
Ein herzliches Vergelt´s Gott - Meditation und Frühstück
Die Mutter Gottes, die Knotenlöserin, stand im Mittelpunkt der Andacht im Pfarrsaal. Papst Franziskus hat in seiner Studienzeit in Augsburg dieses Gemälde gefunden und es zu einem großen Wallfahrtsheiligtum in Südamerika gemacht. Immer mehr nimmt die Verehrung auch in Deutschland zu. Auch die 25 Ehrenamtlichen baten in Fürbitten und Liedern um die Fürsprache Mariens bei Gott.
Ein herzliches Vergelt's Gott wollte die katholische Pfarrgemeinde St. Dionysius allen Caritassammlern, Blumenfeen und Kirchenputzerinnen wieder sagen. Pfarrgemeinderatssprecherin Brunhilde Spannl wählte die schon traditionelle Veranstaltung "Meditation und Frühstück", das sie zusammen mit Marianne Greiner und Anna Wolf vierteljährlich anbietet.

Danach folgte ein gemütliches Frühstück, das sich bis in den späten Vormittag hineinzog. Auch Pfarrer Spießl bedankte sich bei allen für ihr unbezahlbares Engagement.
Aufnahme der neuen Ministranten - in der Pfarrgemeinde
St. Dionysius
Pfarrer Armin Spießl nahm am Sonntag den 14.06.2015 die vier neuen Ministranten Emma und Lara Suttner, David Engel (im Gottesdienst entschuldigt) und Manuel Riedl in den Messdienst auf. Damit haben sich 50% der diesjährigen Erstkommunionkinder aus der Gemeinde für diesen Dienst entschieden.
Im Gottesdienst - vorbereitet durch Barbara Völkl (Sachausschuss Jugend) und Oberministrant Philip Bauer - trugen die neuen Ministranten ihre Wünsche vor, die dann symbolhaft für die Strahlkraft der jungen Christen in Form einer Sonne auf einer Plakatwand befestigt wurden.

Gruppenbild

Oben von links: Oberministrant Philip Bauer, die Gruppenleiter Moritz Egeter und Ulrich Stark, Pfarrer Armin Spießl (rechts)

Unten von links: die neuen Minstranten: Manuel Riedl, Emma Suttner und Lara Suttner .

Wo Dein Schatz ist - ist auch Dein Herz

Die Feier der heiligen Firmung 2015 der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen in der Pfarrkirche St. Dionysius, Weiden-Neunkirchen am Samstag, 20. Juni 2015 - ab 09.30 Uhr.

Einzug des Firmspenders H.H. Weihbischof Reinhard Pappenberger, Regensburg und den Concelebranten: Pfarrer Armin J. Spießl, Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo, Zeremoniar: Fr. Johannes Bosco (OPraem - Abtei Speinshart)
Spendung der Firmung durch H.H. Weihbischof Reinhard Pappenberger
Begrüßung des Weihbischofs durch zwei Firmlinge

Motto der Firmvorbereitung: "Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz"

62 Firmlinge der Gemeinden Neunkirchen und Mantel haben am 20.06.2015 von Weihbischof Pappenberger das Sakrament der Firmung erhalten.
Der feierliche Gottesdienst wurde von dem neuen Projektchor "Bellcanto" unter der Leitung von Frau König und dem Organisten Hans Dotzler gestaltet.
Die Predigt des Weihbischofes bei der er auf das besondere Geschenk der Firmung einging. Er begann mit der nüchtern gestellten Frage "was bringt es?" und beantwortete diese mit einem Erlebnis, das er bei der Firmspendung behinderter Jugendlicher hatte. Ihnen wurde ein Spiegel geschenkt, der mit Sonnenstrahlen und umarmenden Händen ergänzt war. So konnte sich jeder Betrachter im Spiegel direkt angenommen fühlen.
Taufbekenntnis der Firmlinge
Der Weihbischof mit den Concelebranten am Volksaltar kurz vor der Wandlung
Der Volksaltar mit den Firmsymbolen
Die Ministranten des Firmgottesdienstes
Frau Janner (Mantel) und Frau Neumann (Neunkirchen) die die Firmlinge auf die Firmspendung vorbereitet hatten.
Sommer- und Pfarrfest
Mit einem Gottesdienst startete das Sommerfest der kath. Gemeinde St. Dionysius Neunkirchen am Samstagabend im Pfarrgarten. Pfarrer Spießl begrüßte bei bestem Wetter die Gemeinde und den Chor Belcanto unter der Führung von Frau Elisabeth König. In seiner Predigt ging der Pfarrer auf die christlichen Bräuche rund um die Welt ein.
Nach dem Gottesdienst konnten sich die Besucher an einem Buffet bedienen, das der Pfarrgemeinderat vorbereitet hatte. Spenden gingen zugunsten der Ministrantenfahrt, die in den Sommerferien nach Berchtesgaden geht.
Durch das Programm führte die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Brunhilde Spannl.
Eine erweiterte Miniband spielte zum Auftakt des Abends. Danach führten die Ministranten Sketche auf und beteiligten dabei viele Gemeindemitglieder.
In einem Spiel mit verschiedenen Herausforderungen setzte sich unter 40 Startern Dagmar Rögner
Nach dem Sonntagsgottesdienst konnten alle Kirchenbesucher in den Pfarrgarten gehen und gutes Mittagessen genießen.
Man konnte sich auch mit Kaffee und guten Kuchen stärken.
Auch unser Pfarrer Armin Spießl spielte mit den Jugendlichen sehr schöne und interessante Spiele und die Minstranten boten auch einige schöne Sachen zum Kauf an.
Das Wetter war sehr schön und es sind sehr viele Gäste gekommen. Musikalisch wurden sie vom Harmonika Franz super unterhalten.
Es sind viele fleißige Helfer erforderlich, soll ein Pfarrfest gelingen und vor allem den Besuchern Freude bereiten. Eines muss an dieser Stelle auch mal gesagt werden: "Unsere HelferInnen sind ein eingespieltes Team - da gibt es keine Probleme".Wer wollte konnte sogar frisch gegrillte Forellen genießen.
Heiliger Petrus wir danken Dir sehr herzlich, dass du heuer für gutes Wetter gesorgt hast und alle Anwesenden sehr zufrieden waren.
Gemeinsame PGR Sitzung Mantel-Neunkirchen
- im Pfarrgarten Neunkirchen
Gemeinsamen PR Sitzung Mantel-Neunkirchen im Pfarrgarten in Neunkirchen.
ADAC Messe - Gottesdienst für die Fahranfänger
Der Gottesdienst für die Fahranfänger aus der Gemeinde Neunkirchen wurde am Sonntag den 26.07.2015 von der Musikgruppe Cantiamo mit rockiger Kirchenmusik unter Leitung von Herrn Stefan Schedl begleitet. Die Musikgruppe ist schon mehrmals in der Gemeinde St. Dionysius aktiv gewesen. Sie stammt aus der Weidner Gemeinde St. Konrad und ist seit mehr als einem Jahrzehnt für ihre jugendliche Kirchenmusik bekannt.
Die Lesung - die Legende vom heiligen Christopherus - und die Fürbitten wurden von Herrn Adolf Baumann, Ehrenratsvorsitzender und Ehrenmitglied des AMC im ADAC, gelesen.
In der Predigt ging Pfarrer Spießl auf die Notwendigkeit ein, dass die Fahranfänger Erfahrungen sammeln müssten. Diese seien nur möglich, wenn man sich auf dem Weg macht und sprichwörtlich möglichst wenig - wie die Jünger Jesu - mitnimmt.

Anschließend erhielten die fünfzehn Fahranfänger einen Einzelsegen von Hr. Pfarrer Spießl sowie zum Start in die eigene Mobilität eine Christopherus-Plakette, einen Notfallpass mit SOS Aufkleber sowie ein Kraftfahrergebet überreicht.
Vor der Kirche wurden im Anschluss an den Gottesdienst Fahrer und Fahrzeuge gesegnet.
Florian Ernstberger -
Profess auf Lebenszeit abgelegt
Unsere Pfarrgemeinde freut sich, dass mit Florian Ernstberger ein Mitglied unserer Pfarrei seine Profess auf Lebenszeit ablegte. Vor fünf Jahren trat Florian als Frater Johannes Bosco dem Orden der Prämonstratenser in Speinshart bei, und am Samstag war es dann so weit.
In einem würdevollen, wunderbar gestalteten Gottesdienst gab Frater Johannes Bosca Administrator Abt Hermann Josef Kugler und seinen Mitbrüdern das Versprechen, nach den Regeln des Heiligen Augustinus und des Heiligen Norberts zu leben.
Als äußeres Zeichen der Zugehörigkeit zur Kirche von Speinshart erhielt er aus den Händen des Abtes die Mozetta.
Nach dem Gottesdienst gratulierten Angehörige, Freunde und auch Mitglieder unserer Pfarrei Johannes Bosco zu seinem mutigen Schritt. Kirchenpfleger Willi Fuchs und Pfarrgemeinderatsprecherin Brunhilde Spannl übergaben das Geschenk der Pfarrei St. Dionysius.
Ehejubiläum - Neunkirchen
Am Sonntag den 27.09.2015 um 9 Uhr feierte die katholische Gemeinde St. Dionysius ihre Ehejubilare. In dem Gottesdienst hatte Pfarrer Spießl das Evangelium der Hochzeit von Kana ausgesucht. Er ging dabei insbesondere ein auf den übertragenen Sinn der Botschaft "der Wein ist aus" und wünschte in Anlehnung an die Wandlung des Wassers in Wein den Paaren eine stetige Erneuerung ihrer Beziehung.
Im Anschluss erneuerten die Jubelpaare ihr Eheversprechen und wurden von Pfarrer Armin Spießl gesegnet.
Der Ehejubiläumsgottesdienst wurde vom Kirchenchor Neunkirchen- Mantel unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Roland Assion musikalisch ausgezeichnet umrahmt.
Nach dem Gottesdienst stellten sich alle Ehejubilare zu einem Gruppenbild vor dem Hauteingang auf. Anschließend waren die Eheleute zu einem Brunch in das Pfarrgemeindehaus eingeladen. Insgesamt 21 Jubelpaare folgten zusammen mit ihren Kindern und Angehörigen der Einladung der Gemeinde.
Das von den Helfern des Pfarrgemeinderates zusammengestellte Buffet.
Pfarrer Spießl bei der Ehrung der Ehejubilare.
10 jähriges Ehejubiläum: Alice und Stefan Lehner.
15 jähriges Ehejubiläum: Daniela und Mathias Baier.
20 jähriges Ehejubiläum: Petra Stelzer und Stefan Bauer, Petra und Roland Hoffmann.
25 jähriges Ehejubiläum: Alfred und Martina Kneidl, Ingird und Dieter Schnupfhagen.
Die Anwesenden Gäste im Pfarrgemeindehaus
35 jähriges Ehejubiläum: Elisabeth und Helmut Kapsner.
40 jähriges Ehejubiläum: Anita und Albert Eger, Ingrid und Johann Heinrich, Ingrid und Ernst Werner.
45 jähriges Ehejubiläum: Maria und Robert Baumgärtner, Margareta und Bernhard Filchner, Theresia und Johann Kaiser.
50 jähriges Ehejubiläum: Theresia und Max Burger, Luise und Johann Eckert, Anna und Otto Hägler, Christa und Josef Hankofer.
55 jähriges Ehejubiläum: Gerda und Werner Burdack, Gertraud und Johann Götz, Maria und Alfred Kneidl.
Die Helfer des Pfarrgemeinderates, welche die Ehejubiläumsfeier ermöglichten. Ein herzliches Verfgelt's Gott an alle.
Ökumenischer Gemeindeabend -
Tod, Trauer, Sterben
Pfarrer Andreas Ruhs und Pfarrer Armin Spießl haben zu einem Ökumenischen Gemeindeabend ins evang. Pfarrheim zum Thema Tod, Trauer, Sterben eingeladen. Trauer ist ein Schmerz. Er tut weh, geht tief und braucht oft lange Zeit, bis er verheilt ist. Trauer ist anstrengend. Das einzelne Gespräch wie auch die Treffen in der Trauergruppe wollen helfen, dass die Trauernden neues Vertrauen in das Leben finden.

Mit dem Tod ist nicht alles aus. Das Sterben eines Menschen kann das Leben der Angehörigen als sinnlos erscheinen lassen und die Trauer kann am Leben verzweifeln lassen.
Pfarrer Andreas Ruhs hat einige sehr schöne und interessante Bilder auch aus sehr alten Zeit gezeigt. Wenn Sie in der Situation sind, für einen Verstorbenen die "letzten Dinge" zu erledigen, nehmen Sie bitte zur Vereinbarung des Beerdigungstermins baldmöglichst Kontakt mit einem Bestattungsinstitut auf. Diese setzen sich auf Ihren Wunsch hin mit dem zuständigen Pfarramt in Verbindung. Der entsprechende Seelsorger nimmt dann mit Ihnen zwecks eines persönlichen Gesprächs Kontakt auf. Die Seelsorger/innen sind gerne bereit, Sie in Ihrer Trauer zu begleiten.

Der Tag der Beerdigung eines lieben Angehörigen ist oft mit vielen Ängsten behaftet: Wie wird es sein am Grab eines lieben Menschen? Werden wohl die richtigen Worte in dieser Situation helfen können? Und wie ist wohl der Ablauf an diesem Tag? Ihre Pfarrerin oder Ihr Pfarrer werden an diesem Tag bei Ihnen sein, um Ihnen in der Trauer Mut zuzusprechen. An der Grenze zum ewigen Leben helfen Worte der Bibel, aber auch die persönlichen Worte, Brücken aus der Verzweiflung zu bauen.
Im Mittelalter war es oftmals üblich, in Friedhofskirchen in vielen aufeinandeer folgenden Szenen darzustellen, auf welche mannigfache Art der Tod, dargestellt als Gerippe, die Menschen holt.

Diese Bilderzyklen wurden Totentanz genannt.

Um diese Tradition in Form eines modernen Totentanzes wieder aufleben zu lassen, wurden von Dr. Erich Vettori neun Mosaiktafeln gestaltet und an die Friedhofsmauer angebracht. Wer es näher wissen und anschauen will, braucht nur auf Totentanz zu klicken.
Ist es sinnvoll Sterbehilfe zu leisten, die Leiche zu verbrennen und in den See zu streuen oder auch unbenannte Gräber zu errichten?

Die literarische Auseinandersetzung mit Sterben und Tod in der Literatur der Gegenwart hat verschiedene Facetten. Resignation ist genauso anzutreffen wie Protest, aber auch die traditionellen christlichen Hoffnungsbilder sind noch wirksam. Es bleibt die Herausforderung, etwas Sprache zu geben, was sich nicht in Worte fassen lässt.
In Zeiten von Tod, Trauer und Abschiednehmen sehnen sich Angehörige besonders nach Halt und Begleitung. Diese Begleitung geschieht im Trauergespräch mit einem Seelsorger, im Rahmen der kirchlichen Beerdigung und -wenn gewünscht- in der Trauerbegleitung. Als Christen halten wir den Gedanken an die Vergänglichkeit und das Geschenk des Lebens wach und können über die Schwelle des Todes hinausdenken, da der Glaube an die Auferstehung der Toten der Kern unseres christlichen Glaubens ist. Die kirchliche Beerdigung eines katholischen Christen ist in Verbindung mit einer Eucharistiefeier (Requiem) oder im Rahmen eines Wortgottesdienstes möglich. In der Regel sind die jeweiligen Bestattungsunternehmen als erste Ansprechpartner im Trauerfall behilflich.

Alle Anwesenden waren voll bei der Sache und haben diesen Abend sehr gut empfunden.
Orientierungstag PGR Neunkirchen Mantel
im Johannistal
Orientierungstag des Pfarrgemeinderates Mantel und Neunkirchen im Johannisthal am 13. und 14. November. Begegnungsstätte Johannisthal nach der grundlegenden Renovierung. Gemeinsames Abendessen nach der Ankunft.
Gemeinsame Vesperfeier am Freitagabend unter der Leitung von Brunhilde Spannl. Anschließend Vortrag des Religionslehrers Jochen Runkel am Freitagabend zum Thema Gottesbilder in den Weltreligionen.
Gemütliches Beisammensein im Bierkeller.

Gemeinsame Laudes am Samstagmorgen im Andachtsraum. Arbeitsgruppen aus beiden Gemeinden erörtern die Sachthemen zur Pfarreiengemeinschaft.

"Ich und wir als Pfarrgemeinderat"

-Mein Engagement- jeder kann etwas am besten Überdenken - bin ich in den richtigen Sachausschüssen?

Bericht der Leitung: Was könnte besser laufen? Kann unsere Arbeit nachhaltig sein?

Gruppenbild der Pfarrgemeinderätinnen und -räte.
Taizegebet - Flüchtlinge
Die diesjährige Taize-Andacht am 15.11.15 stand unter dem ganz aktuellen Motto Flüchtlinge. In den Texten, die vorgelesen wurden, verheißt Gott den Israeliten, die aus Ägypten fliehen müssen, ein neues, schönes Land. Ebenso werden die in die Diaspora versprengten Juden getröstet. In der Bergpredigt schließlich verspricht Gott all den Friedfertigen und Trauernden seine Hilfe. In den Fürbitten wurde für all die Millionen Menschen, die derzeit auf der Flucht sind, gebetet.
Zu den Liedern, die von unserer Mini-Band mit Geige, Flöte und Klarinette gespielt wurden, konnten die sehr zahlreich erschienenen Gläubigen mitsingen.
Ökum. Gottesdienst Volkstrauertag - Totengedenken
am Ehrenmal Neunkirchen
Die weltlichen und kirchlichen Vereine sammelten sich vor der evangelischen Kirche mit ihren Fahnen und zogen gemeinsam mit Pfarrer Andreas Ruhs und Pfarrer Armin Spießl gemeinsam zum Ökumenischen Gottesdienst in die Kirche ein.

Es waren viele Gäste anwesend, auch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, um der V
erstorbenen zu gedenken.
Der Ökumenische Gottesdienst am Volkstrauertag wurde von den beiden Geistlichen Pfarrer Armin Spießl und Pfarrer Andreas Ruhs würdevoll gefeiert.
Pfarrer Andreas Ruhs begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich in seiner Kirche. Wir müssen aller Verstorbenen gedenken die durch besondere Umstände ihr Leben verloren haben, das ihnen Gott geschenkt hat.
Die Lesung wurde von Norbert Uschald gelesen.
In seiner Predigt ging Pfarrer Armin Spießl auf die verstorbenen Soldaten des 1. und 2. Weltkrieges ein. Die Menschen müssen sich ändern, damit es keine Kriege mehr gibt oder sich dem IS anschließen, um Menschen zu töten. Wir Menschen müssen uns damit befassen, dass wir auch Nachteile erkennen müssen, dass negative Änderungen nur um andere zu töten, nicht gottgewollt ist.
Der Gottesdienst wurde vom katholischen Kirchenchor und vom evangelischen Posaunenchor musikalisch festlich gestaltet.
Von beiden Pfarrern wurde mit allen Anwesenden das Okumenische Friedensgebet gesprochen. Es endete mit Guter Gott, wir bitten dich um Frieden für alle Menschen auf der Welt, durch Jesus Christus, unsern Herrn, in der Einheit des Heiligen Geistes Amen.
Anschließend zogen die Fahnenträger und alle Anwesenden zum Ehrenmal von Neunkirchen.
Oberbürgermeister Kurt Seggewiß ging in seiner Ansprache vor dem Ehrenmal darauf ein, dass in den beiden Weltkriegen und auch heute noch Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland ums Leben kommen. Denken wir nur an Afghanistan. Er ging auch auf die IS Kämpfer ein, die Menschen töten, obwohl das nicht sein müsste, die Menschen müssen sich ändern. Er trug vor, dass immer mehr Flüchtlinge auch in Weiden eingegliedert werden.
Zum Abschluss des Totengedenkens wurde am Ehrenmal ein Kranz niedergelegt.
Das Totengedenken wurde vom katholischen Kirchenchor und vom evangelischen Posaunenchor musikalisch umrahmt.
Adventsingen - Neunkirchen
Zum ökumenischen Adventskonzert am 3. Advent in der kath. Pfarrkirche wurden alle Anwesenden von Pfarrer Abdreas Ruhs sehr herzlich begrüßt.
Das Adventskonzert wurde vom Evang. Kirchenchor eröffnet.
Auch der Kindergarten war sehr aktiv und begeisterte alle Besucher.
Anschließend trat Laetitia an und überzeugte auch.
Anschließend begeisterte die Musikschule Skutella - Miriam Duschner am Cello.
Die Musikschule Kuhl - Ohrwürmern - Adeline Nemscok begeisterte die Besucher des Adventskonzerts.
Die vollbesetzte Kirche beim langanhaltenden Schlussapplaus. Es ist auch der katholische Kirchenchor zu sehen, der auch das Adventskonzert mitgestaltete.
Die Schlussworte sprach Pfarrer Armin Spießl. Er sagte, dass an den Ausgängen Spendenkörbchen aufgestellt sind. Die Spende ist für das Voll-/ Halbwaisen-Kinderheim in Nordindien von unserem früheren Pfarrvikar Pater Saji Nellikunnel bestimmt. Es kann eine Spende von immerhin 695.00 € übergeben werden.
Feierliche - Christmette
Auch heuer hat es nicht geschneit, so gibt es keine weiße Weihnacht. Pfarrvikar Dr. Bruno zog mit den Ministranten in die Kirche ein.

Er begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich zur feierlichen Christmette.
Michaela Pongratz und Dagmar Röckl verlasen die Lesungen, das Evangelium wurde von Pfarrvikar Dr. Bruno verkündet.

Dagmar Röckl sang auch den Zwischengesang zwischen den Lesungen.
Während des Evangeliums wurden die Kerzen des Christbaumes entzündet.
Bei der Predigt erklärte Dr. Bruno, dass Josef und Maria keine Herberge in Betlehem fanden und daher Jesus in der Krippe lag. Es herrscht auch heute eine Zeit, dass viele Flüchtlinge, arme Leute keine Herberge haben. Es sollte daher auch unsere Aufgabe sein, sich um solche Menschen zu kümmern. So hat Jesus sicher das gewünscht.
Die Christmette war gut besucht und die Kirche wunderschön geschmückt. Die Fürbitten wurden von Dagmar Röckl vorgetragen.
Nach dem Vater unser reichten sich alle die Hand um den Friedensgruß an seinen Nachbarn zu übermitteln.
Pfarrvikar Dr. Bruno war sehr begeistert und bedankte sich, dass soviele zur Cristmette gekommen sind. Würden jeden Sonntag so viele kommen, wären alle Geistlichen sehr glücklich. Er bedankte sich bei den Orgelspieler und bei allen Anwesenden, dass sie so super mitgesungen haben.
Pfarrvikar Dr. Bruno bedankte sich auch sehr herzlich bei allen, die geholfen haben, die Kirche so wunderschön zu schmücken. Herr Jesus Christus beibe bei uns und hilf uns, dass wir stark sind und unseren Mitmenschen helfen können.
Statistik über unsere Pfarrei
Taufen
9
Erstkommunion
10
Firmung
30
Hochzeiten
1
Beerdigungen
5
Kircheneintritte
0
Kirchenaustritte
7