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Rückblick auf

das Jahr 2016




Sternsinger unterwegs - Segen bringen - Segen sein
Gemeinsam mit den Pfarreien Herz-Jesu und Rothenstadt fuhren die Dionysius-Sternsinger mit dem Bus nach Tschechien, um an der diesjährigen Eröffnungsfeier der Sternsingeraktion 2016 dabei zu sein.

Schätzungsweise 700 junge bayerische und böhmische Christen zogen in ihren prächtigen Königsgewändern durch die Straßen bis zur Klosterkirche Kladruby. Gefolgt wurde unsere Sternträgerin Viola Wiesnet von den Königen Milan Uzman, Simon Hoffmann, Florian Pausch, Magdalena, Victoria und Laura Wiesnet und den Begleitern Tanja Wiesnet und Maria Gabler.
Als grenzüberschreitendes Projekt feierten deutsche und tschechische Sternsinger gemeinsam - zusammen mit den Bischöfen Rudolf Voderholzer und FrantišekRadkovský.An der Kirchenpforte begrüßten die beiden Bischöfe traditionell jeden Einzelnen persönlich und dankten ihnen für ihr Kommen und ihren Einsatz.
Nach der Andacht in der im 12. Jahrhundert erbauten Klosterkirche Mariä Himmelfahrt waren die beiden Bischöfe für ein Erinnerungsfoto gerne bereit. Auch Milan ist mit dem Bischof zu sehen.
Die Sternsinger trafen sich im Pfarrgemeindehaus um sich entsprechend anzuziehen und zogen mit Pfarrer Armin Spießl und den Ministranten zum Aussendungsgottesdienst in die Kirche und nahmen in den ersten Bankreihen platz.
Nach der Lesung und dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl in seiner Predigt auf die Aktion der Sternsinger ein. Dass Freundschaft trotz Unterschieden funktionieren kann, beweisen Cristobal und sein Freund Ronald, die beiden Jungs auf dem Aktionsplakat. Die Freunde haben sich in der Fußballschule des Projekts Palliri kennengelernt, das die Sternsinger seit vielen Jahren unterstützen. Respekt und Freundschaft sind keine Frage der Herkunft, Cristibal und Ronald - und Recht haben sie. Pfarrer Armin Spießl sagte auch den Gottesdienstbesuchern, dass die Sternsinger in den nächsten Tagen unter dem Motto "Der Herr segne euere Häuser und Wohnungen" kommen und unterstützt unsere Sternsinger. Der Erlös ist nicht nur für Bolivien sondern Weltweit gedacht.
Die Sternsinger waren voll eingebunden, trugen die Kyrie-Rufe, und die Fürbitten vor und stellten sich rund um den Altar auf und reichten sich beim Friedensgruß die Hände.
Nach dem Gottesdienst stellten sich die Sternsinger und Pfarrer Armin Spießl zu einem Gruppenbild auf. Pfarrer Armin Spießl segnete sie und hofft, dass sie gut aufgenommen werden und auch Spenden einsammeln können, um den Kindern in Bolivien und weltweit auch helfen zu können. Segen bringen und Segen sein - so lautet heuer das Thema der Sternsingeraktion.
STERNSINGERAKTION 2016 in der Pfarrei St.-Dionysius Neunkirchen

"Segen bringen - Segen sein RESPEKT FÜR DICH, FÜR MICH, FÜR ANDERE - IN BOLIVIEN UND WELTWEIT"

Unter diesem Motto stand die Sternsingeraktion 2016 und wurde in unserer Pfarrei am 05.12.2015 mit dem Vorführen des Projektfilms und der Gruppeneinteilung gestartet. 35 St.-Dionysius-Minis waren erneut für diese gute Sache (von Kinder - für Kinder) zu begeistern und konnten am 09.12.2015 mit Kronen und Königsgewändern eingekleidet werden.
Nach dem Aussendungsgottesdienst am Neujahrstag zogen die königlichen Hoheiten 4 Tage bei Schneefall durch die gesamte Pfarrei. Die Sternsinger waren auch in Wiesendorf und Rupprechtsreuth zum Segnen der Häuser unterwegs.
Die Sternsinger waren natürlich auch in Neunkirchen, Frauenricht, Trippach und am Brandweiher zum Segnen der Häuser unterwegs.
Eine Verköstigung erfolgte wie in den letzten Jahren wieder im PGH.

Die Hl. Drei Könige bringen nicht nur gute Wünsche und den Segen in die Häuser, sondern auch Hilfe für Kinder in Not. Auf der ganzen Welt werden arme Kinder mit den Spenden unterstützt, die die St.-Dionysius-Sternsinger sammelten.
Durch die Erscheinung des Herrn bei den Weisen aus dem Morgenland war Voraussetzung für unser Christentum. Die Sternsinger haben den Heiligen Drei Königen nachgeeifert. Sie waren sehr aktiv unter dem Motto Segen bringen - Segen sein und haben mit Ihren gesammelten Spenden in Höhe von 3.956,00 Euro den Kindern in Bolivien und weltweit geholfen. Die Kinder aus Bolivien und weltweit sagen sehr herzlich Vergelt's Gott und danken allen Spendern sehr herzlich!!!!!!!!
Kochteam Feuer & Flamme begeistert mit
mit 1. Neunkirchener Candle Light Dinner
Rund 50 Gäste folgten der Einladung des Neunkirchener Kochteams "Feuer & Flamme" zu einem Candle Light Dinner für einen romantischen Abend zu zweit am Samstagabend (20.02.) im kath. Pfarrgemeindehaus Neunkirchen.

Vollkommen verändert präsentierte sich der Pfarrsaal: die Stühle mit weißen Hussen überzogen, die Tische mit weißem Tischtuch, weinroten Läufern, sowie Rosen und Kerzenlicht mit Menükarte dekoriert.
"Chefköchin" Petra Weismeier servierte mit den Teammitgliedern Walburga Baumgärtner, Tanja Burger, Waltraud Gradl, Monika Mitschke, Alma Kandler, Michael Weismeier und Dr. Erich Vettori ein Viergänge-Menü mit folgender Speisenfolge.
Rucola-Creme-Suppe mit gerösteten Pinienkernen.
Mit Honig überbackener Ziegenkäse auf Salatbett.
Entenbrust auf Möhrengemüse in Portweinsauce mit Mohnknödel.
Bittermandel-Panna-Cotta mit Himbeeren.
Zwischen den Gängen begleitete Philip Bauer mit klassischer Klaviermusik.
Den Abend beendete Pfarrer Armin Spießl mit einem herzlichen Dank im Namen der Gäste an das Kochteam, das an diesen Abend das Pfarrheim in ein Sternerestaurant verwandelt hatte. Seiner Pfarrköchin Petra Weismeier verlieh er einen weiteren Stern.
Die Besucher wies er ausdrücklich darauf hin, dass dieses vorzügliche Essen auch mit der Fastenzeit vereinbar sei, da bekanntermaßen ein Sonntag beginnend am Vorabend den Fasttag bricht.

Der Erlös der Veranstaltung geht an die Missionsarbeit des ehemaligen Neunkirchener Pfarrvikars Pater Saji in Indien.
Spendung der - Heiligen Krankensalbung
Am 4. Fastensonntag Laetare kamen viele Leute zum Gottesdienst und Pfarrer Armin Spießl spendete das Sakrament der Heiligen Krankensalbung.
Nach der Lesung, dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl in seiner Predigt auf die Heilige Krankensalbung ein.
Zahlreiche Kirchenbesucher gingen vor zum Altar, um die Heilige Krankensalbung zu empfangen. Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf. Mit diesen Worten salbte Pfarrer Armin Spießl jeden die Stirn und die Hände.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst an der Orgel von Hans Dotzler gestaltet.
Es war ein sehr schöner Gottesdienst, der viele Besucher beeindruckte.
Palmbuschenweihe am Palmsonntag
Die Palmbuschen wurden vom Frauenbund hergerichtet und vor dem Gottesdienst am Palmsonntag verkauft. Die Gottesdienstbesucher konnten auch Osterkerzen von Kolping kaufen.
Pfarrer Armin Spießl und die Kommunionkinder gingen auf den Sinn und Hintergrund des Palmsonntags ein.
Nach der Weihe der Palmbuschen und der Verkündigung des Evangeliums zogen alle wie einst das Volk von Jerusalem, das Jesus zujubelte, mit den Kommunionkindern, dem Volkstrachten-Erhaltungs-Verein "D'Altbairischen" und alle Anwesenden, die Palmzweige trugen, zum Gottesdienst in die Kirche ein.
Es wurde nach der Lesung die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus verlesen.
Es wurde auch der neue Kommunionhelfer Thomas Andonie vorgestellt und ihm die Urkunde vom Bischof übergeben.
Die Kommunionkinder begaben sich zum Alter und reichten sich und Pfarrer Armin Spießl beim Vater unser die Hände.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst an der Orgel von Ludwig Reichl gestaltet.
Ostern Hochfest der Auferstehung unseres Herrn
Vor dem Gottesdienst konnten jeder ein Osterbrot und eine Osterkerze erwerben.
In der Osternacht ist unser Herr Jesus Christus vom Tode auferstanden und zum Leben hinübergegangen. Vor dem Gotteshaus wurde von Pfarrer Armin Spießl das Osterfeuer und die Osterker ze gesegnet. Nach dem Entzünden der Osterkerze zog er mit den Ministranten zum Exsultet in das Gotteshaus.
Nach den Lesungen wurde das Gloria angestimmt. Die Lichter wurden eingeschaltet und nun durfte auch die Orgel wieder tatkräftig die Feierlichkeit des Gottesdienstes unterstützen.
In seiner Predigt erklärte Pfarrer Armin Spießl, dass wir heutzutage vieles von Christus lernen müssen und uns wie er für die Nächsten einsetzen sollen.
Durch deinen geliebten Sohn steige herab in dieses Wasser die Kraft des Heiligen Geistes. Nach der Weihe des Osterwassers und der Erneuerung des Taufversprechens wurden alle Gottesdienstbesucher mit dem gesegneten Wasser besprengt.
Pfarrer Armin Spießl weihte die von den Gottesdienstbesuchern mitgebrachten Speisen.
Das Gotteshaus war voll besetzt. Der feierliche Gottesdienst musikalisch vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Hans Joachim Grajer gestaltet.
Pfarrer Armin Spießl und Mitglieder des Pfarrgemeinderates wünschten nach dem Auszug allen Gottesdienstbesuchern ein frohes und gesegnetes Osterfest und überreichten Ihnen ein Osterei.
Bittgänge nach - Trippach und Rupprechtsreuth
Der erste Bittgang fand heuer nach Trippach statt. Die Neunkirchner zogen Richtung Mallersricht und dann durch den Wald nach Trippach. Als die Bittgänger ankamen und zur Kappelle des Heiligen Andreas hinaufzogen erklangen die Glocken der Kapelle.
Die Kapelle in Trippach schaut wunderschön aus. Vorallem die Heilige Maria wurde von Mesnerin Agnes Alex herrlich mit Blumen geschmückt.
Als Pfarrer Armin Spießl den Bittgottesdienst eröffnete war die Kapelle bis auf dem letzten Platz gefüllt. Er erwähnte auch, dass es wunderschön wäre, wenn zum normalen Gottesdienst während des Jahres auch mehrere Kirchenbesucher anwesend wären.
Pfarrer Armin Spießl verlas die Lesung und auch das Evangelium. Nach dem gemeinsam gebeteten Vater unser und nach der Kommunion bedankte er sich bei allen Anwesenden und gab auch bekannt, dass es morgen beim Bittgang nach Rupprechtsreuth geht, wo neben den Neunkirchener auch die Manteler mit anwesend sein werden. Zum Abschluss lud er auch alle Bittgänger ins Gemeindehaus ein, wo sich sie mit Bittwürsten stärken konnten.
Auch das Gemeindehaus war super gefüllt.
Am Diensrtag, 03. Mai war der Bittgang nach Rupprechtsreuth festgesetzt. Leider hat der Heilige Petrus nicht mitgespielt, es hat stark geregnet. Aus diesem Grund ist der Bittgang von Neunkirchen und von Mantel nach Rupprechtsreuth ausgefallen. Der Bittgottesdienst hat in Neunkirchen und in Mantel in der Kirche stattgefunden.
Kommunionkinder bereiten sich auf ihren großen Festtag vor
Vorstellung der Kommunionkinder - Mit Jesus zum Gipfel
Zwölf Mädchen und Buben aus unserer Pfarrei bereiten sich bis zum Mai in Weggottesdiensten auf das große Fest vor. Anja Fröhlich und Anita Duschner begleiten die Kinder durch das Jahr.
Im Gottesdienst stellten sich die Kinder der Pfarrgemeinde vor. Mit kleinen Tannenzweiglein verknüpften sie den Wunsch und die Hoffnung auf Frieden, Barmherzigkeit, Nächstenliebe, Glaube, Gebet, Freude, Dankbarkeit, Advent, Liebe, Vertrauen und Glück. Dagmar Röckl ließ dann jeden Wunsch im Jahresbild seinen Platz finden.
Begleitet vom Nachtwächter, der die Gemeinde durch den Advent begleitet, machten sie sich mit Brunhilde Spannl auf eine Phantasiereise durch den winterlichen Wald.

Wir wünschen den Kindern eine fruchtbare Vorbereitungszeit.
"Mit Jesus zum Gipfel" - dieses Motto wählten die Katechetinnen für die Vorbereitung unserer Erstkommunionkinder 2016.
Gründonnerstag Fußwaschung
Die Kommunionkinder sind am Gründonnerstag zum Gottesdienst gekommen. Nach der Lesung und dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl in seiner Predigt auf das Letzte 'Abendmahl ein. "Jesus stand vom Mahl auf, goss Wasser in eine Schüssel und begann den Jüngern die Füße zu waschen - Dies Beispiel hat er ihnen gegeben". Aus diesem Grund hat er den Kommunionkindern die Füße gewaschen. Die Gottesdienstbesucher konnten zur Kommunion Brot und Wein empfangen. Nach der Fußwaschung zog Pfarrer Armin Spießl das Messgewand wieder an.
Beim Vaterunser reichten sich alle die Hände.
An der Orgel Hans Joachim Grajer und der Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer gestalteten den feierlichen Gottesdienst. Nach dem Gloria ist die Orgel verstummt. Der Gottesdienst wurde nun nur mit Gesang gestaltet.
Karfreitag Kreuze übergeben
Am Ende des Gottesdienstes wurde das Allerheiligste mit den Ministranten und Pfarrer Armin Spießl zum Seitenaltar in den Tabernakel gebracht. Zum Abschluss wurde die Ölbergandacht mit Bruni Spannl und Dagmar Röckl gebetet.
Die Kommunionkinder sind auch am Karfreitag zum Gottesdienst gekommen.
Pfarrer Armin Spießl hat alle Anwesende sehr herzlich zum Gottesdienst am Karfreitag begrüßt. Es wurde nach der Lesung die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus von Pfarrer Spießl, Dagmar Röckl und Lukas Kneidl verlesen.
Es wurde das Kreuz enthüllt und am Altar aufgestellt. Die Gottesdienstbesucher gingen zum Altar, beugten die Knie und legten Weihrauch auf glühende Kohlen. Die Kommunionkinder legten vor dem Kreuz Blumen nieder.
Pfarrer Armin Spießl segnete die Kreuze der Kommunionkinder, diese wurden anschließend den Kindern übergeben.
Zum Abschluss wurde das Grab Jesu Christi am Seitenaltar geöffnet.

Auch ohne Orgel wurde der feierliche Gottesdienst von Hans Dotzler mit Gesang gestaltet.
Weißer Sonntag, Übergabe Kommuniongewand und Kerze
Zum Gottesdienst am Weißen Sonntag zogen die Kommunionkinder mit Pfarrer Armin Spießl und den Ministranten in die Kirche ein.
Der feierliche Gottesdienst wurde eröffnet und die Lesung und das Evangelium verlesen.
Pfarrer Armin Spießl erklärte den Gottesdienstbesuchern und auch den Kommunionkindern, dass früher alle Erwachsene, die an Ostern getauft wurden, bis zum Weißen Sonntag ihre Taufgewänder trugen, so dass es der Tag ist, an dem auch die Kommunionkinder ihre Gewänder übergeben bekommen. Wie man sieht wurde auch ein Trikot übergeben. Es soll Sinnbild sein, dass jeder Fan ein Trikot hat und das Kommuniongewand dafür sorgen soll, dass unsere Kommunionkinder Fans von Jesus werden und somit auch nach der ersten Heiligen Kommunion weiterhin jeden Sonntag den Gottesdienst besuchen sollen.

Die Übergabe der Kerzen und Gewänder war die letzte Aktion der Kommunionkinder vor ihrem Erstkommunionstag.
Anschließend stellten sich die Kommunionkinder am Altar auf und reichen Pfarrer Armin Spießl beim Vaterunser die Hand und auch der Friedensgruß wurde an alle weitergeleitet.

Der feierliche Gottesdienst am Weißen Sonntag wurde musikalisch von Hans Dotzler an der Orgel musikalisch gestaltet.
Mit Jesus unterwegs zum Gipfel - Feier der Erstkommunion
Vor dem Gottesdienst haben sich die Kommunionkinder an der Schule zusammen mit den Eltern und Geschwistern getroffen. Die Gebetsbücher haben die Kinder schon in die Kirche gelegt. Sie tragen nur ihre Kerze. Pfarrer Spießl ging auch dort schon auf das Thema "In Freundschaft mit Jesus unterwegs zum Gipfel" ein.
Vor dem Einzug in die Kirche stellten sich die Kommunionkinder, Anja Fröhlich, Silvia Kesselheim und Pfarrer Armin Spießl zu einem Gruppenfoto auf.
Beim Kirchenzug vom Wegkreuz an der Montessorischule zur Kirche wurden die Erstkommunikanten von Eltern, Verwandten und Gemeindemitgliedern begleitet.
Die Kommunionkinder gehen über den Mittelgang gleich zum Altar und stellen sich am Altar auf. Frau Fröhlich und Kesselheim zünden die Kerzen an. Das Licht wird von der Osterkerze geholt.
Gleich zu Beginn des Gottesdienstes legten die Kinder mit ihren brennenden Kerzen am Altar das Taufversprechen ab. Widersagt ihr allem, was die Freundschaft in unserer Welt zurstört, was uns vom Ziel des Lebens, dem Gipfelkreuz abhält.
Die Lesung wurde von Herrn Dumler vorgetragen. Die Kinder flechten aus dem Seilchen ein Bergsteigerseil. Jesus sagt: "Mir dürft ihr vertrauen. Darum ist er auch vor dem Kreuz nicht davongelaufen, er ist mit aus auf dem Weg." das Gipfelkreuz erinnert uns daran. Schenke allen Kindern, die heute zum ersten Mal von deinem Brot essen dürfen das Gefühl der Gemeinschaft.
Guter Gott, du hast uns die schöne Welt geschenkt. Wir bringen Brot und Wein. Wir zeigen, dass wir zusammengehören wie die Gaben am Altar. Ja es ist richtig, dir Vater, zu danken. Denn in deinem Sohn Jesus Christus sind wir nicht allein gelassen.
Zum Vater unser und Friedensgruß stellten sich die Kommunionkinder am Altar auf. Anschließend erhielten sie ihre 1. Heilige Kommunion.
Die musikalische Gestaltung mit rythmischen, kindgerechten Melodien lag in den versierten Händen der Neunkirchener Gruppe "Rainbow", an der Orgel fungierte Hr. Hans Dotzler.
Nach dem Gottesdienst holten sich die Kommunionkinder ihre Kerzen ab, um anschließend aus dem Gottesdienst auszuziehen.
Die Kommunionkinder stellten sich zu einem Gruppenfoto auf den Stufen des Haupteingangs auf.
Fronleichnam - Demonstration für unseren Glauaben
Wie man sieht, richten sich die Fronleichnamsaltäre nicht selber her. Es werden freiwillige Helfer benötigt, soll die Prozession würdevoll durchgeführt werden. An dieser Stelle an alle Helfer ein herzliches Vergelt's Gott!!!!!!!
Das Fronleichnamsfest wurde von Pfarrer Armin Spießl mit einem würdigen Gottesdienst begonnen. Musikalisch wurde dieser Gottesdienst feierlich vom Kirchenchor unter Leitung von Frau Brigitte Kreuzer und Hans Dotzler an der Orgel umrahmt. Er erklärte, dass wir heuer bei der Fronleichnamprozessen für unseren Glauben demonstrieren.
Die Teilnehmer der Fronleichnamsprozession waren anscheinend sehr brav, so dass Petrus für super schönes Wetter sorgte.

Pfarrer Armin Spießl verlas an jedem Altar das Evangelium und es wurden von Dagmar Röckl und Reinhard Hauer die Fürbitten vorgetragen und anschließend der Segen mit der Monstranz gespendet. Der Kirchenchor hat die Prozession musikalisch schön umrahmt. Auf den Weg zum nächsten Altar wurden von Hans Heinrich auch Fürbitten vorgetragen.
Einige Kommunionkinder waren anwesend und haben an der Prozession teilgenommen.

Auch die Anwesen auf dem Prozessionsweg waren schön geschmückt. Die Neunkirchener haben wieder gezeigt, dass sie für ihren Glauben demonstrieren wollen.
Pfarrer Armin Spießl bedankte sich bei den Teilnehmern und allen Helfern - den Ministranten, den Mesnern, den Lektoren, den Kommunionkindern, den weltlichen und christlichen Vereinen und allen, welche die Altäre hergerichtet und den Prozessionsweg schön geschmückt haben.

Es macht keinen Sinn, wenn sich welche aufregen, weil Muslime in ihre Moscheen gehen. Wir müssen wieder unseren Glauben finden und die Gottesdienste besuchen und an Jesus Christus und seine Mutter Maria denken, dass wir auch den anderen Menschen helfen müssen und das nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa. Daher war es heuer sehr sinnvoll so Pfarrer Armin Spießl, dass wir Fronleichnam auch als Demonstration für unseren Glauben nutzten.
1. Ökumenisches Kirchenfest -
Mit meinem Gott überspringe ich Zäune
Heuer fand zum 1. Mal das Ökumenische Kirchenfest statt. Um es zu verwirklichen, wurde der Zaun und die Büsche entfernt, so dass ab sofort freie Verbindung zwischen der Evangelischen und Katholischen Kirche existiert. Während des Gottesdienstes wurde der Zaun zersägt, so dass offiziell die Verbindung offen ist. Es war ein sehr schöner und auch aussagefähiger Gottesdienst, der alle Anwesenden sehr beeindruckt hat.
Sehr eindrucksvoll war auch die musikalische Gestaltung durch den evangelischen Posaunenchor.
Auch dem Heiligen Petrus hat es sehr gefallen, dass in Neunkirchen erstmals ein Ökumenisches Kirchenfest stattgefunden hat. Die Musik des evangelischen Posaunenchors hat ihn stark beeindruckt. Er hat zwar nicht die Wolken verschoben, aber dafür gesorgt, dass es nicht geregnet hat und das Kirchenfest im Freien stattfinden konnte. Wir bedanken uns sehr dafür und sagen dir auch ein sehr herzliches Vergelt´s Gott!!!!
Und als die Zähne der Säge endlich die Querstreben der Lattung durchsägten, applaudieren die Gottesdienst-besucher. "Gehet hin in Frieden: Das sage ich nun nicht", erklärt Pfarrer Spießl. Vielmehr gelte: "Bleibet hier und feiert in Frieden." Genau das tun im Laufe des Sonntags gut 500 Besucher auf den beiden Grundstücken.
Für Speisen und Getränke war bestens gesorgt. Musikalisch wurden die Besucher während der Mittagszeit vom Evangelischen Posaunenchor sehr gut unterhalten.
Der Grenzverkehr funktioniert. Nicht zuletzt, weil dort, wo früher Zaunlatten und Büsche die Sicht versperrten, sich nun der Rollbraten dreht, Pommes und Bratwürste brutzeln.
Am Nachmittag wurden Kaffee und Kuchen serviert oder Eisstand und Antipasti-Büfett locken.
Die Kinder toben auf der Hüpfburg aus Stroh, schießen auf die Torwand oder basteln Schmuck. Am Nachmittag geben die Kindergartenkinder mit Liedern ihr Bestes. Anschließend unterhalten Dave Bickham und Alex Cavoli mit Gitarre, Gesang und Cajón.

Herzlichen Dank allen Helfern und Besuchern des 1. Ökumenischen Kirchenfestes.

ADAC Messe - Gottesdienst für Fahranfänger

Der Gottesdienst für die Fahranfänger aus der Gemeinde Neunkirchen und Mantel, wurde am Sonntag den 24.07.2016 von der Musikgruppe "Kolpingsingers Mantel unter Leitung von Frau Gisela Reil begleitet.

Die Kolpingsingers Mantel haben den Gottesdienst musikalisch gut gestaltet und am Ende erhielt sie entsprechenden Applaus.
Taufbekenntnis der FirmlingeDie Lesung - die Legende vom heiligen Christopherus - und die Fürbitten wurden von Herrn Gerhard Meiler vom ADAC, gelesen.
In der Predigt ging Pfarrer Spießl auf die Notwendigkeit ein, dass die Fahranfänger Erfahrungen sammeln müssten. Diese seien nur möglich, wenn man sich auf dem Weg macht und sprichwörtlich möglichst wenig - wie die Jünger Jesu - mitnimmt.
Da nur ein Fahranfänger anwesend war, erhielten auch die erfahrenen Autofahrer einen Einzelsegen von Hr. Pfarrer Spießl.
Nach dem Segen wurde der einzig anwesende Fahranfänger mit einen Einzelsegen von Hr. Pfarrer Spießl sowie zum Start in die eigene Mobilität eine Christopherus-Plakette, einen Notfallpass mit SOS Aufkleber sowie ein Kraftfahrergebet überreicht.
Im Anschluss an den Gottesdienst wurden Fahrer und Fahrzeuge gesegnet. Eine Christopherus-Plakette, einen Notfallpass mit SOS Aufkleber sowie ein Kraftfahrergebet wurden von Gerhard Meiler überreicht.
Ehejubiläum in St. Dionysius Neunkirchen
Am Sonntag feierte die Pfarrei St. Dionysius in Neunkirchen das jährliche Ehejubiläum. Pfarrer Spießl begrüßte 26 Ehepaare, die in diesem Jahr 10, 15, 20, 25, 30, 35, 40, 45, 50 und 55 Jahre verheiratet sind.
In einem Festgottesdienst stellte Pfarrer Spießl heraus, wie wichtig es gerade heute ist, die Bedeutung der Ehe, besonders der langjährigen Ehe, herauszustellen.
Am Ende der Predigt reichten sich die Ehejubilare die Hände, um ihr Eheversprechen zu erneuern.
Der feierliche Gottensdienst wurde vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und Hans Dostler an der Orgel musikalisch sehr gut gestaltet.
Nach der Kommunion stellten sich die Ehejubilare und Pfarrer Armin Spießl zu einem Gruppenfoto vor dem Kircheneingang auf.
Nach dem Gottesdienst lud der Pfarrgemeinderat in das Pfarrgemeindehaus ein. Pfarrgemeinderatsprecherin Brunhilde Spannl hieß die 70 Gäste willkommen und eröffnete den Brunch.
Den hatten mit kalten und warmen Essen, Nachspeisen und Sekt, Bier und Saft Michaela Auer-Hartwich, Lydia Hofmann, Dagmar Röckl, Brunhilde Spannl und Anna Wolf vorbereitet. Jürgen Steinsdörfer sorgte für die Getränke.
Nach dem Essen gratulierten Pfarrer Spießl und die PGR-Sprecherin jedem Paar. Eine Kerze mit dem Symbol der Liebe - zwei in sich verbundene Herzen - bekamen die Jubelpaare, zusammen mit einem Brief, das zwei Lose enthielt. Die beiden Haupttreffer sollen aussagen, dass jede Jubilarin und jeder Jubilar seinen Haupttreffer bei der Eheschließung gezogen hat.
Nach einem gelungenen Fest mit vielen Gesprächen endete das Jubiläum erst am frühen Nachmittag.

Alle Gäste hoffen, sich in fünf Jahren wieder zu sehen.
Ökumenisches Erntedankfest
Die wunderbare, besuchenswerte ökumenische Erntedankfeier "Oschnitt" lockt immerhin gut 100 Christen in die katholische Pfarrkirche.

Pfr. Spießl begrüßt die Gläubigen und Pfr. Valeske aus Kohlberg, der dankenswerterweise Pfr. Ruhs vertritt, recht herzlich.

Die Erntegaben schmücken farbenfroh und fruchtig den Altar, darüber schwebt himmelwärts ausgerichtet die Erntekrone.
Die Empore ist in "evangelischer Hand", der Posaunenchor schmettert einen feierlichen Einzug, der Kirchenchor trägt freundliche Danklieder bei, die Orgel stützt den Gesang der Gemeinde.
Pfr. Valeske ging auf die Gedanken von Pfr. Ruhs ein, Erntedank mahnt zweierlei an: neben dem Augenscheinlichen ein Darüberhinaus, neben dem Dank für so gute Früchtegaben unseres liebenden Gottes auch und besonders die immer neu zu erfüllende Aufgabe des Teilens. Teilen mit jedem in Not. Mit dem Nachbarn, mit dem Armen, bei uns und in der Welt. Mit jedem, der zu uns kommt und unsere Hilfe benötigt.
Der einladenden Aufforderung zu schmecken, wie freundlich der Herr ist, folgten annähernd 50 Gottesdienstbesucher ins evangelische Gemeindehaus. Leckere Aufstriche, frisches, kräftiges Brot, erfrischende Getränke, schmackhafte Früchte und unterhaltsame Gespräche erfreuten Herz, Leib und Seele aller.

Unbedingt wiederholenswert, allerdings auch einer weit größeren Besucherresonanz würdig.
Dionysiuskirchweih - Neunkirchen
An der Dionysiuskirchweih wurde von fleißigen Helfern und Helferinnen im Pfarrheim am frühen Morgen Tische aufgestellt und Getränke und Speisen für die Kirchenbesucher hergerichtet. Ohne solch fleißigen Helfer könnte sonst so ein Fest nicht stattfinden. An alle daher ein sehr herzliches "Vergelt's Gott".
Pfarrer Armin Spießl begrüßte alle Gottesdienstbesucher sehr herzlich zum Gottesdienst.
Die Lesungen wurden von Elfriede Fuchs verlesen. Nach dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl in seiner Predigt darauf ein, dass wir aktive Christen sein müssen, um etwas bewegen zu können und auch anderen zu helfen. Auch Dionysius, der 1. Bischof von Paris hat wegen seines Glaubens den Kopf verloren. Aber er ließ sich nicht entmutigen und stellte fest, dass Gott sein Haupt ist und man so aktiv für seinen Glauben sein muss.
Die Fürbitten wurden auch von Elfriede Fuchs und Pfarrer Armin Spießl vorgetragen
Nach dem Friedensgruß waren alle Anwesenden zur Hl. Kommunion eingeladen.
Der sehr schöne und interessante Gottesdienst wurde vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Fabian Holzgartner musikalisch gestaltet. Pfarrer Armin Spießl bedankte sich sehr herzlich bei allen und hofft, das der Orgelspieler auch weiterhin zur Verfügung steht.
Nach dem Gottesdienst hat Pfarrer Armin Spießl alle sehr herzlich zur Dionysiuskirchweih ins Pfarrgemeindehaus eingeladen um gute Speisen und Getränke zu genießen.
Die Stimmung im Pfarrgemeindehaus war ausgezeichnet. Es wurden Leberknödelsuppe, Schweine- und Sauerbraten mit Knödeln und auch frische Karpfen angeboten. Auch Pfarrer Armin Spießl ist gekommen und hat sich mit den Anwesenden gut unterhalten. Der Heilige Dionysius hat sich sehr gefreut, als er so viele aktive Christen entdeckte und wünscht uns allen alles Gute und viel Erfolg und wünscht sich, dass alle sehr aktiv sind und bleiben.
Erneuter Besuch in Indien
bei Saij Nellikunnel
Heuer fand die I n d i e n r e i s e vom 21.08.2016 - 06.09.2016 statt. Pfarrer Armin Spießl hat am 12. Oktober die Pfarrgemeinde eingeladen, um ihnen seine Bilder und Filme vom Indienaufenthalt zu zeigen. Das Pfarrheim war voll und man sah, wie unsere Pfarreiengemeinschaft immer noch an unserem früheren Pfarrvikar Saij Nellikunnel interessiert ist.
Nord- und Südindien - mit Pater Dr. Saji Nellikunnel, nahmen diesmal - Pfarrer Armin J. Spießl - Mutter Frieda Spießl - Mesnerin Agnes Alex, Trippach teil.
Mahatma Gandhi-Vater der Nation (ermordet: 1947)
"Jetzt geht´s los!" mit "Emirates" - Airbus.
Kinder nach der Schule: "Weißes Fleisch" sehen wir hier nicht jeden Tag!
New Delhi - "Holiday Inn" - 2 Tage in der 18-Millionen-Metropole: "Red Ford-Tempel" - Lotustempel - M. Ghandi-Grabmal - Tempel Akshardam - Ausflug zum "Siebten Weltwunder" nach Agra: "Taj Mahal" - uvm.
Ordensprovinzhaus von Pater Saji in Hanumangarh - Spendenübergabe der 14.000,-- Euro - Fotos von Haus und Umgebung etc. - Besuch bei den Schwestern und Anwärterinnen …
Sehr gerne werden die indischen Kinder in die kath. Ordensschulen geschickt, weil sie hier nicht nur lernen, sondern von A bis Z voll gefördert und (herzens-) gebildet werdet. Das ist EIN Grund, warum die Christen in Indien sehr willkommen sind … BILDUNG lindert Armut und schafft Arbeit …
Besichtigung der Baustelle - Muktsar - Waisenheim für Mädchen" - DANKE für all Ihre Spenden! …
Hl. Messe am Sonntag
Die "Wüste" von Rajasthan
Seminar in Mudikkal
Erkundunng von P. Saji´s Heimat - Agnes besuchte die Heimat von Pater Joy aus Nagel/Brand/Opf.
Saji´s Mutter und Bruder: Eigene Plantage mit Mango, Kaffee, Pfeffer, Südindien - Kerala "Idukki" - Saji´s Heimat !
Endlich: Begegnung mit meinem Patenkind Sona - mit Vater -
Patenfamilie mit Father John (Bruder von Saji) er lehrt in Aluva
Kochi - Aluva und Umgebung - die letzten Tage in Kerala / Südindien!
Armut u. Reichtum - ganz nahe beinander! Wahnsinn ! …
Abschied von Pater Dr. Saji N., CST Provincial Superior - er muss zurück in die Nordprovinz - die Arbeit wartet auf ihn … -
2 Fathers aus Auva begleiten uns durch den Tag
Abstecher ins Arabische Meer Indischer Ozean
Doch nur einer traute sich in die hohen Wellen des Indischen Ozeans…
Was jetzt folgt ist ein unvergesslich einmaliger Abend mit unsern indischen Freunden "völlig losgelöst von der Erde…"
Was jetzt folgt ist ein unvergesslich einmaliger Abend mit unsern indischen Freunden "völlig losgelöst von der Erde…"
Auf dem Hausboot
Mmmmmmhhhhhh Krokodile lieben "Weißes Fleisch"!!!!
Indien… Traum oder Wirklichkeit…..?!?!
Abschiednehmen 6. September: Rückflug über Dubai nach München
Eine einzigartige, einmalige, eigentlich unwiederholbare Reise geht zu Ende, Wehmut kommt auf, ob dem Erlebten. Man muss es einfach selber gesehen und gehört haben, um es verstehen zu können! Mit Worten ist das alles gar nicht zu beschreiben … Als Europäer befindet man sich in einer völlig anderen Welt; in Indien ist einfach ALLES anders! Pater Saji sagte zu mir: "Du bist nun ein Inder geworden, unser Freund und Bruder; du hast alles erlebt, was man in Indien erleben/sehen kann. Du kannst jetzt ohne Angst jedes Land dieser Welt bereisen"! Tief beeindruckt kehre ich nach Deutschland zurück mit der Erkenntnis: Wir leben hier im Paradies. Halten wir es mit dem Ordensmotto: "Lebe einfach und bewahre dir das Einfache!" Sehe nichts als selbstverständlich an, sondern nimm es als Geschenk von Gottes Hand dankbar an!
Am Ende des Vortags von Pfarrer Armin Spießl gab es großen Applaus. Man sieht, unsere Pfarreiengemein-schaft ist immer noch an unserem früheren Pfarrvikar Saij Nellikunnel sehr interessiert, so dass er auch weiterhin unterstützt wird.
Dekanats-Kapitelstag - Weiden
in Neunkirchen
Die Geistlichkeit mit Weihbischof Dr. Josef Graf hat sich vor dem Pfarrgemeindehaus aufgestellt und ist durch die Ministranten angeführt in das Gotteshaus eingezogen.
Am Tag des Heiligen Evangelisten Lukas wurden von Dekan Lukas die Gottesdienstbesucher und die Geistlichkeit einschließlich Weihbischof Dr. Graf sehr herzlich begrüßt.
Die Lesung wurde von Frater Johannes und das Evangelium von Diakon Feil vorgetragen.
Weihbischof Dr. Josef Graf ging in seiner Predigt schon auf die Barmherzigkeit Gottes und auf das Lukas Evangelium ein.
Anschließend wurden die Fürbitten verlesen.
Der Dekanats-Kapitelstag wurde mit der Ettaler Liebfrauen-Messe durch die Chorgemeinschaft Mantel/Neunkirchen und dem Kirchenchor St. Elisabeth Weiden musikalisch umrahmt. An der Orgel Alfred Kreuzer, die Solistinnen Irene Köllner, Sophie Böhm haben die Anwesenden unter Leitung von Brigitte Kreuzer sehr beeindruckt.
Nach Abschluss des Gottesdienstes trafen sich alle Anwesenden einschließlich der Geistlichkeit im Pfarrgemeindehaus zum Vortrag von Weihbischof Dr. Josef Graf.
Weihbischof Dr. Josef Graf hat sich durch ein Getränk und gute Brotzeit für seinen Vortrag gestärkt.
Weihbischof Dr. Josef Graf hielt einen Vortrag über das Jahr der Barmherzigkeit. Das Wort Barmherzigkeit ist ein Lehnwort aus dem Lateinischen, Misericordia, übersetzt ein Herz für die Armen haben. Die Barmherzigkeit findet sich gleichzeitig mit der Ausbreitung des Christentums in Europa im Schrifttum des frühen Mittelalters wieder. Es schloss sich noch eine interessante Diskussion über die Diskrepanz zwischen der Not in der Welt und einem barmherzigen Gott an.
Auch alle Anwesenden konnten sich während des Vortrages durch Getränke und Brotzeit stärken, um den Vortrag voll genießen zu können.
Ökumenischer Glaubensabend -
Martin Luther
Der diesjährige ökumenische Glaubensabend fand am 19.10.16 statt mit dem Thema: "Martin Luther". Zuerst ging Pfarrer Ruhs auf das Leben Martin Luthers ein und zeigte Bilder seiner Lebensstationen.
Im Anschluss daran erläuterte Pfarrer Dr. Wappmann aus Vohenstrauß in einem lebhaften Vortrag die Probleme, die Martin Luther dazu veranlassten, seine 95 Thesen in Wittenberg anzuschlagen. Dann ging er auf die Folgen ein, die sich in den Jahrhunderten danach daraus ergaben.
In der Diskussion war man sich einig, dass die Ökumene an der Basis schon weiter fortgeschritten ist als bei den "Oberen".
Benefizkonzert für Waisenkinder
in Indien
Am Sonntag, 30.10.16 fand in der Pfarrkirche St. Dionysius ein Benefizkonzert zugunsten des Neubaus des Kinderwaisenhauses in Muktsar/Nordindien (P. Dr. Saji Nellikunnel) statt.

Pfarrer Armin Spießl begrüßte die Anwesenden sehr herzlich. Er zeigte während des Konzertes Bilder des neu erbauten Kinderwaisenhauses, damit jeder sehen kann, dass die Spenden gut bei den Waisenkindern ankommen.
Das Konzert organisierte Frau Christine Prölß.
Die Solisten Bei Voce sind eine Gruppe von klassisch ausgebildeten Sängerinnen und Sängern, die aus verschiedenen Städten Deutschlands kommen, aber auch aus dem benachbarten Ausland, z.B. aus Graz. Sie finden sich, außer ihrer eigenen Konzerttätigkeit, zu Solokonzerten bei Bei Voce zusammen.

Gegründet wurde das Ensemble der Bei Voce Gesangssolisten von Erika Sommer, Konzertsängerin und Gesangspädagogin, 2003. Das erste Konzert fand in Hamburg statt, zugunsten der S.O.S. Kinderdörfer Brasilien.

Das Repertoire ist breit gefächert, ob Oper, Operette, Musical oder Geistliche Konzerte, ihre Programme sind vielseitig und abwechslungsreich. Sie alle sind, wie der Name schon sagt, Solisten und bilden keinen Chor.

Die Sängerinnen und Sänger wurden begleitet von Norbert Henß, die Gesamtleitung hatte Erika Sommer.

Außerdem wirkte der Kinderchor "chOhrwürmer " unter der Leitung von Frau Elvira Kuhl mit.

Die Zuhörer waren von den Darbietungen der Sänger und Sängerinnen und von den chOrwürmern sehr begeistert. Es war ein gelungenes Benefizkonzert.

Pater Dr. Saji Nellikunnel freut sich über die Spende für das Kinderwaisenhaus.

Auch die Waisenkinder sagen ein Herzliches Vergelt's Gott für die Unterstützung und hoffen, dass alles gut weitergeht.

Kochteam Feuer und Flamme begeistert -
mit 2. Neunkirchener Dinner
Über 50 Gäste folgten der Einladung des Neunkirchener Kochteams "Feuer & Flamme" zu einem Dinner am Samstagabend (5.11.) im kath. Pfarrgemeindehaus Neunkirchen.
Vollkommen verändert präsentierte sich der Pfarrsaal: die Stühle mit weißen Hussen überzogen, die Tische mit weißem Tischtuch, Läufer und Servietten mit Weinrebenmotiv, sowie Rosen und Kerzenlicht mit Menükarte dekoriert.
Nach der Eröffnung durch Alma Kandler und Dankesworten von Pfarrer Armin Spießl an das Kochteam begann der kulinarische Teil des Abends. "Chefköchin" Petra Weismeier servierte mit den Teammitgliedern Walburga Baumgärtner, Tanja Burger, Waltraud Gradl, Monika Mitschke, Alma Kandler, Michael Weismeier und Dr. Erich Vettori.
Nach einem einleitenden Amuse Gueule startete das viergängige Menü mit folgender Speisenfolge:

Rote-Beete Suppe mit einem Dipp Meerrettich
Winzersteak mit Semmelknödeln
Pochierte Birne mit Preiselbeerfüllung und Vanilleeis auf Sahne"
Crostini mit Käse
Zwischen den Gängen begleiteten musikalisch die Powerfrauen M+M mit Tanzmusik, die von den Besuchern gerne angenommen wurde.
Zu späterer Stunde verführte das Kochteam die Besucher noch zu einem Stück Torte, die in Form eines Weinfasses geformt und mit Trauben aus Marzipan dekoriert war.

Der Erlös der Veranstaltung geht an die Missionsarbeit des ehemaligen Neunkirchener Pfarrvikars Pater Saji in Indien.
Ökum. Gottesdienst Volkstrauertag - Totengedenken
am Ehrenmal Neunkirchen
Auch heuer trafen sich am Samstag nach dem Buß- und Bettag die Feuerwehren und auch Bürgermeister Jens Meyer vor der katholischen Kirche. Sie wurden von den Pfarrern Armin Spießl und Andreas Ruhs abgeholt zum Ökumenischen Gottesdienst in die Kirche.
Pfarrer Armin Spießl begrüßte alle sehr herzlich, die Fahnenträger der Feuerwehren und auch der Vereine wie Kolping und KAB und alle Anwesenden. Ganz besonders wurde Bürgermeister Jens Meyer und Stadtrat Karl Bärnklau willkommen geheißen.
Auch Pfarrer Andreas Ruhs bedankt sich sehr herzlich bei allen Anwesen für ihr Mitwirken.
Die Lesung wurde von Anna Wolf vorgetragen.
Es wurden an alle Anwesenden Bilder von einem Engel verteilt, damit auch die Predigt von Pfarrer Andreas Ruhs besser verfolgt werden konnte. Man sieht, dass der Engel blutet und der untere Flügel gebrochen ist. Pfarrer Ruhs ging darauf ein, dass wir Christen uns damit befassen müssen, dass auch Engel nur mit unserer Unterstützung auch etwas bewirken können. Wir müssen glauben an Gottesverheißung, Gerechtigkeit und Frieden für die ganze Menschheit zu erreichen. Wenn wir uns nicht mehr dafür einsetzen können wir auch die Engel nicht unterstützen, damit sie entsprechend tätig sein können. Lernen wir dazu, damit sich dank unserer Hilfe alles zum Guten wenden kann.
Die Fürbitten wurden von Hans Heinrich und Anna Wolf verlesen.
Musikalisch wurde der Ökumenische Gottesdienst von der katholischen Kirchenchorgemeinschaft Neunkirchen - Mantel und Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Ludwig Reichl gestaltet.
Nach dem Segen zogen alle zum Totengedenken an das Ehrenmahl.
Bürgermeister Jens Meyer ging auf die Deutsche Geschichte ein, wo auch viele dunkle Zeiten erlebt wurden. Viele Menschen haben im ersten Weltkrieg ihr Leben verloren. Auch im zweiten Weltkrieg gab es viele Ungerechtigkeiten. So wurden Juden ermordet, obwohl sie einen christlichen Glauben, ob evangelisch oder katholisch angenommen haben. Wir müssen dem Grauen damals und auch den heutigen Opfern von Krieg, Folter und Vertreibung gedenken. Denn in vielen anderen Regionen müssen Menschen Gewalt erleiden. Daher müssen wir stehen zu Frieden, Freiheit und Rechte für Menschen. Wir müssen dazu stehen und mitwirken, dass dies allen gelingen kann. Auch Terorismus kann sich auch in unserem Land ausbreiten. Setzen wir uns alle ein, damit alles sich zum Guten wendet.
Im Anschluss an den sehr guten Vortrag von Bürgermeister Jens Meyer der uns bewusst machte, dass jeder von uns mitwirken muss, damit vieles gelingt, wurde ein Kranz am Kriegerdenkmal niedergelegt. Die Gedenkfeier wurde mit der Deutschen Nationalhymne beendet.
Das sehr würdige Totengedenken, wurde von der katholischen Kirchenchorgemeinschaft Neunkirchen - Mantel und dem evangelischen Posaunenchor sehr gut begleitet. Es war ein sehr schönes und auch lehrreiches Totengedenken. Bürgermeister Jens Meyer hat das super gemacht.
Taize-Andacht -
in der Pfarrkirche Neunkirchen
Ökumenische Taize-Andacht unter dem Motto Frieden. Der Friede braucht das gemeinsame Gebet aller Christen mehr denn je.

Pfarrer Armin Spießl und Andreas Ruhs begrüßten alle sehr herzlich. Täglich ist irgendwo auf der Erde Krieg. Täglich leiden und sterben Menschen, weil kein Friede ist. Unser Herz möchte verzagen. Doch Jesus hat durch das Beispiel seines Lebens, durch sein Wort, in seinem Tod und seiner Auferstehung Frieden in die Welt gebracht. Der wahre Frieden gründet in Gott.
Auch Pfarrer Andreas Ruhs erklärte, Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein bewährter Helfer in allen Nöten, darum fürchten wir uns nicht, wenn die Erde auch wankt, wenn Berge stürzen in die Tiefe des Meeres, wenn seine Wasserwogen tosen und schäumen und vor seinem Ungestüm die Berge erzittern. Der Herr der Heerscharen ist mit uns, der Gott Jakobs ist unsere Burg.

Auch Regina Völkl erklärte in der Lesung Christus spricht: Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.
Dr. Erich Vettori erklärte, Christus hat uns das Bemühen um den Frieden und die Liebe zu den Feinden vorgelebt. Ihm wollen wir vertrauensvoll unsere Bitten vortragen.

Für alle,die Hass und Feindschaft in ihren Herzen spüren. Wir bitten um Gedanken der Versöhnung und des Friedens. Für alle jungen Menschen. Stelle ihnen Begleiter zur Seite, die ihnen die Wege des Friedens lehren. Für alle, die durch Krieg und Gewalt alle Hoffnung auf Frieden verloren haben. Steh ihnen bei, dass sie neue Perspektiven finden.
Das Glaubensbekenntnis wurde abwechselnd von Waltraud Gradl und Jutta Hartung vorgetragen. Ich glaube an Gott, der die Liebe ist, und der die Erde allen Menschen geschenkt hat. Ich glaube an Jesus Christus, der gekommen ist, uns zu heilen, und der uns aus allen tödlichen Abhängigkeiten befreit. Ich glaube nicht, dass Kriege unvermeidlich sind, dass Friede unerreichbar ist. Ich glaube an Gottes Verheißung, Gerechtigkeit und Frieden für die ganze Menschheit zu errichten. Ich glaube an die Schönheit des Einfachen, an die Liebe mit offenen Händen, an den Frieden auf Erden.
Nach den Vater unser erteilten beide Pfarrer den Segen an die Anwesenden.
Das Lied "Bless the Lord" wurde mit Akkordzither von Petra Weismeier, Christina Rottenberg und Emilie Hofmann gespielt.
Das Kreuz am Altar war mit Lichtern geschmückt. Pfarrer Armin Spießl rief alle auf, ihre Teelichter am Altar abzustellen und auch ein entsprechendes Gebet zur Kreuzverehrung zu sprechen. Auch die beiden Pfarrer stellten ihr Teelicht am Altar ab.
Das Taizegebet wurde von der Mini-Band musikalisch gestaltet.
Es war wieder eine sehr schöne und beeindruckende Taizeandacht und hoffen wir, dass der Friede eine Zukunft hat.
Orientierungstage im Johannisthal
Die Pfarrgemeinderäte der Pfarreiengemeinschaft Neunkirchen und Mantel trafen sich zu den Orientierungstagen im Johannisthal. Nach der Ankunft und Zimmerbezug, trafen sie sich zum Abendessen.
Alle Teilnehmer werden in vier Gruppen aufgeteilt durch Zufallsgenerator.

Durch verschiedene Rätsel- und Denkspiele "kaufen" sich die Spieler Puzzle-Steine. Nachdem alle 100 Teile vergeben sind, bauen die Teilnehmer in zwei Gruppen gemeinsam die beiden gleichen Puzzle zusammen. Es steht ein Bild mit den Motiven aus den Kirchen St. Dionysius und St. Peter und Paul.
Am Abend war dann gemütliches Beisammensein mit Austausch.
Die Sachausschüsse müssen einiges erledigen. Bei Ehe und Familien werden die gemeinsamen Termine der beiden Pfarrgemeinden abgesprochen wie auch die Einzeltermine. Im Mittelpunkt steht auch die Priminz von Frater Johannes Bosco. Erst im Januar kann näheres mitgeteilt werden.
Anschließend wurde ein gutes Mittagessen genossen.
Ein großes Adventsprojekt ist auch der Adventskalender. Für den jeweiligen Schaukasten erarbeiten die NK und MA-PGRäte einen Adventkalender. Jeder ist - in Gruppen - aufgefordert ein Tagesblatt zu erstellen. Gedichte, Lieder, Weisheiten, Rätsel, Zeichnung haben ihren Weg in den Kalender gefunden. Entstanden ist ein wunderbares Werk.

Für die Gemeinde ist nun die Aufgabe, den jeweiligen "Buchstaben des Tages" zu finden und zu einem Satz zusammenzusetzen. Das Lösungswort bis Silvester in eine Box in der Kirche einwerfen. An Dreikönig werden die Gewinner gezogen.
nach dem Kaffeetrinken ging es wieder nach Hause.

Ein Dankeschön allen Teilnehmern. Es war ein ausgesprochen freundliches, engagiertes Treffen, wo sich jeder eingebracht hat. Vergelt's Gott
Weihe von Frater Johannes Bosco -
zum Diakon in Cham
Seine Heimat-Pfarrgemeinde St. Dionysius Neunkirchen gratuliert

unserem Frater Johannes Bosco zu seiner Weihe zum Diakon in Cham.
Feierliche - Christmette
Auch heuer hat es nicht geschneit, so gibt es keine weiße Weihnacht. Pfarrer Armin Spießl zog mit den Ministranten in die Kirche ein.

Er begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich zur feierlichen Christmette.
Michaela Pongratz und Dagmar Röckl verlasen die Lesungen, das Evangelium wurde von Pfarrer Armin Spießl verkündet.
Während des Evangeliums wurden die Kerzen des Christbaumes entzündet.
Bei der Predigt erklärte Pfarrer Armin Spießl, dass sich in der heutigen Zeit viel geändert hat. Wo gibt es noch die Adventszeit, das heißt nun Vorweihnachtszeit. Weihnachten ist die Zeit, wo Jesus Christus geboren wurde, darum feiern wir die Christmette. An ihn müssen wir uns wenden, damit er uns hilft, dass sich etwas ändert. Parteien, die mit dem Chritentum nichts zu tun haben, können uns nicht helfen, Probleme zu ändern. Wir müssen das tun, was sich Jesus Christus gewünscht hat.
Die Fürbitten wurden von Dagmar Röckl vorgetragen.
Die Christmette war gut besucht.
Die festliche Christmette wurde von der Kirchenchorgemeinschaft Neunkirchen-Mantel, Julia Wagner, der Chorleiterin Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Hans Joachim Grajer musikalisch hervorragend gestaltet.
Nach dem Vater unser reichten sich alle die Hand, um den Friedensgruß an seinen Nachbarn zu übermitteln.
Pfarrer Armin Spießl bedankte sich bei allen, die sich die Zeit nehmen und die Kirche für die Christmette so herrlich gestalten.
Nach dem Gottesdienst stellten sich die Ministranten und Pfarrer Armin Spießl auf, um aus der Kirche wieder auszuziehen. Herr Jesus Christus bleibe bei uns und hilf uns, dass wir stark sind und unseren Mitmenschen helfen können.
Statistik über unsere Pfarrei
Taufen
9
Erstkommunion
12
Hochzeiten
3
Beerdigungen
13
Kircheneintritte
0
Kirchenaustritte
5