Startseite >> Jahresrückblicke >> Aktuelles

 

Rückblick auf

das Jahr 2017




Sternsinger unterwegs - Segen bringen - Segen sein
Am Neujahrstag, dem Hochfest der Gottesmutter Maria trafen sich die Sternsinger im Pfarrgemeindehaus und zogen mit den Ministranten, und Pfarrer Armin Spießl zum Aussendungs-Gottesdienst in die Pfarrkirche.
Pfarrer Armin Spießl begrüßte die Sternsinger sehr herzlich und bedankte sich, dass sie mitmachen und sich zur Verfügung stellen, um arme Kinder in Kenia und weltweit zu unterstützen.
Die Lesung wurde von Marianne Greiner und das Evangelium von Pfarrer Armin Spießl vorgelesen.
Pfarrer Armin Spießl ging in der Predigt auf die Sternsinger ein und er sagte ihnen, ihr seit unterwegs gemeinsam für Gottes Schöpfung für die armen Kinder in Kenia und weltweit.

Die Sternsinger waren voll eingebunden, trugen die Fürbitten vor.
Die Sternsinger stellten sich am Altar auf und Ihnen wurde auch zum Friedensgruß die Hand gereicht.
Der Aussendungsgottesdienst der Sternsinger wurde von Hans Dotzler an der Orgel musikalisch umrahmt.
Nach dem Gottesdienst stellten sich die Sternsinger und Pfarrer Armin Spießl zu einem Gruppenbild auf. Pfarrer Armin Spießl segnete sie und hofft, dass sie gut aufgenommen werden und auch Spenden einsammeln können, um den armen Kindern in Kenia und weltweit auch helfen zu können. Segen bringen und Segen sein - so lautet heuer das Thema der Sternsingeraktion.
Mit der Filmvorführung und Gruppeneinteilung am 27. November 2016 wurde die diesjährige Sternsingeraktion in Neunkirchen eröffnet.
Unter dem Leitwort "Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit!" machen 27 Kinder und Jugendliche unserer Pfarrei besonders auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam. Die Lebensbedingungen in der kenianischen Region Turkana werden zunehmend lebensfeindlicher. Familien leiden unter Hunger, Kinder sind unter- und mangelernährt. Grund dafür ist der Klimawandel. Genau den nimmt die Sternsingeraktion 2017 in den Blick. Die St.-Dionysius-Sternsinger schauen über den Tellerrand hinaus und stehen mit ihrem Einsatz gemeinschaftlich und solidarisch für die gute Sache ein.
In 6 Gruppen aufgeteilt, zogen 27 königliche Hoheiten bei Kälte, Wind und Schneetreiben durch die gesamte Pfarrei von Haus zu Haus und brachten die Segenswünsche und sammelten Spenden für Kenia.
Nach dem Aussendungsgottesdienst am Neujahrstag zogen die Sternsinder aus. Sie waren u. a. auch in Trippach und Rupprechtsreuth zum Segnen der Häuser unterwegs.
Durch das fleißige Küchenteam Wiesnet und Gabler erfolgte auch heuer wieder eine Verköstigung aller Teilnehmer im Pfarrgemeindehaus. Alle Sternsinger trafen sich zum Mittagessen, zum Aufwärmen, Spaß haben, aber auch zum Haare und Gewänder fönen.
Die Sternsinger zogen mit den Ministranten und Pfarrer Armin Spießl zum Abschlussgottesdienst in die Kirche. Pfarrer Armin Spießl begrüßte alle Anwesenden, besonders die Sternsinger, alle Organisatoren und Begleiterinnen und Begleiter sehr herzlich.
Pfarrer Armin Spießl ging in seiner Predigt auf die Sternsingeraktion ein. Wir feiern heute das Fest der Erscheinung des Herrn und der Heiligen Drei Könige. Durch die Erscheinung des Herrn bei den Waisen aus dem Morgenland war Voraussetzung für unser Christentum. Die Sternsinger haben den Heiligen Drei Königen nachgeeifert. Sie waren sehr aktiv unter dem Motto Segen bringen - Segen sein.

Die Kyria-Rufe wurden von den Sternsingern vorgetragen.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst an der Orgel von Fabian Holzgartner umrahmt.
Die gesammelten Spenden für die diesjährige Sternsingeraktion "Gemeinsam für Gottes Schöpfung - in Kenia und weltweit!" Sie waren sehr aktiv unter dem Motto Segen bringen - Segen sein und haben mit Ihren gesammelten Spenden in Höhe von 4.534,73 Euro den Kindern in Kenia und weltweit geholfen. Die Kinder aus Kenia und weltweit sagen sehr herzlich Vergelt's Gott und danken allen Spendern sehr herzlich!!!!!!!!
Taufgedächtnisfeier 2017
in Neunkirchen
Am 15. Januar 2017 wurde das Taufgedächtnis der Pfarreien Mantel und Neunkirchen in Neunkirchen begangen. Dazu kamen 4 Familien aus Mantel und 4 Familien aus Neunkirchen. Nach einer Andacht in der Kirche, bei der von den Eltern das Taufversprechen erneuert wurde, wurden die Kinder von Pfarrer Spießl und seinem Pfarrvikar Dr. Bruno gesegnet. Zur Erinnerung bekam jede Familie ein Fläschchen mit Dreikönigswasser überreicht.
Nach der Andacht trafen sich alle zu Kaffee, Tee, Kakao und Kuchen im Pfarrgemeindehaus.
Spendung der - Heiligen Krankensalbung
Es kamen viele Leute zum Gottesdienst und Pfarrer Armin Spießl und Pater Dr. Saji spendete das Sakrament der Heiligen Krankensalbung.
Die Lesung wurde von Hans Heinrich und das Evangelium von Diakon Frater Johannes Bosco vorgetragen.
Pater Dr. Saji ging in seiner Predigt auf seine Tätigkeit in Indien ein. Er muss weite Stecken mit dem Auto zurücklegen, um zu seinen Projekten zu kommen. Bei den Projekten, vor allem Schulen und Waisenhäusern muss immer etwas erneuert werden, erklärte Pater Saji den Anwesenden Gottesdienstbesuchern. Er hat sich in der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen sehr wohl gefühlt und ist sehr begeistert, dass ihn die Pfarreingemeinschaft immer wieder finanziell unterstützt, sonst wäre die Erneuerung bei den vielen Objekten nicht möglich. Helft mir weiterhin, damit alles gut durchgeführt werden kann.
Zahlreiche Kirchenbesucher gingen vor zum Altar um die Heilige Krankensalbung zu empfangen. Durch diese heilige Salbung helfe dir der Herr in seinem reichen Erbarmen, er stehe dir bei mit der Kraft des Heiligen Geistes. Der Herr, der dich von Sünden befreit, rette dich, in seiner Gnade richte er dich auf. Mit diesen Worten salbten Pfarrer Armin Spießl und Pater Dr. Saji jeden die Stirn und die Hände.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Ludwig Reichl gestaltet.
Am Ende des Gottesdienstes überraschte Pfarrer Armin Spießl alle Anwesenden. Er erklärte, dass er heute sein Akkordeon mitgebracht habe, um mit einem Lied Pater Dr. Saji zum Geburtstag zu gratulieren. Alle Anwesenden sangen "Happy Birthday to you" und auch in Deutsch mit. Pater Saji war von dem Geburtstagsständchen sehr überwältigt.

Es war somit ein sehr schöner und erlebnisreicher Gottesdienst.
Palmbuschenweihe am Palmsonntag
Die Palmbuschen wurden vom Frauenbund hergerichtet und vor dem Gottesdienst am Palmsonntag verkauft. Die Gottesdienstbesucher konnten auch Osterkerzen von Kolping kaufen.
Pfarrer Andreas Uschold und die Kommunionkinder gingen auf den Sinn und Hintergrund des Palmsonntags ein. Nach der Weihe der Palmbuschen und der Verkündigung des Evangeliums zogen alle wie einst das Volk von Jerusalem, das Jesus zujubelte, mit den Kommunionkindern, die Palmzweige trugen, zum Gottesdienst in die Kirche ein.
Es wurde nach der Lesung die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus verlesen.
Die Fürbitten wurden von Bruni Spannl vorgetragen.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst vom Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Fabian Holzgartner gestaltet.
Ostern Hochfest der Auferstehung unseres Herrn
In der Osternacht ist unser Herr Jesus Christus vom Tode auferstanden und zum Leben hinübergegangen. Vor dem Gotteshaus wurde von Pfarrvikar Dr. Bruno das Osterfeuer und die Osterker- ze gesegnet. Nach dem Entzünden der Osterkerze zog er mit den Ministranten zum Exsultet in das Gotteshaus.
Nach den Lesungen wurde das Gloria angestimmt. Die Lichter wurden eingeschaltet und nun durfte auch die Orgel mit Hans Dotzler und Kantor Raphael Pillny wieder tatkräftig die Feierlichkeit des Gottesdienstes unterstützen.
In seiner Predigt erklärte Pfarrvikar Dr. Bruno, dass wir heutzutage vieles von Christus lernen müssen und uns wie er für die Nächsten einsetzen sollen.
Durch deinen geliebten Sohn steige herab in dieses Wasser die Kraft des Heiligen Geistes. Nach der Weihe des Osterwassers und der Erneuerung des Taufversprechens wurden alle Gottesdienstbesucher mit dem gesegneten Wasser besprengt.
Am Ende der Messfeier weihte Pfarrvikar Dr. Bruno die von den Gottesdienstbesuchern mitgebrachten Speisen.
Pfarrvikar Dr. Bruno wünschte nach dem Auszug allen Gottesdienstbesuchern ein frohes und gesegnetes Osterfest und überreichte Ihnen ein Osterei.
Bittgänge nach - Frauenricht und Rupprechtsreuth
Um 18.30 Uhr startete der Bittgang nach Frauenricht in Neunkirchen.

Die Eucharistische Andacht wurde von Anna Wolf und Bruni Spannl gebetet und auch die Lieder angestimmt.
Alle Anwesenden beteten die Andacht mit und sangen auch die Lieder.
Anschließend konnten alle Bittgänger ,wie jedes Jahr, die Bittwürste genießen. Das Wetter war super und man kann nur hoffen, dass es Morgen beim Bittgang nach Rupprechtsreuth auch gut mitspielt.
Pfarrvikar Dr. Bruno Kasongo Ndala bedankte sich sehr herzlich beim Heiligen Geist, nur durch ihn war es möglich, dass die Bittgänger aus Neunkirchen und Mantel zur gleichen Zeit in Rupprechtsreuth eintrafen.
Die Lesung wurde von Brigitte Rindl verlesen, das Evangelium verkündete Dr. Bruno und die Fürbitten wurden von Annemarie Kuchenreuther vorgetragen.
Es war ein sehr schöner Bittgottesdienst und auch alle Anwesenden sangen und beteten mit.

Anschließend wurden alle in die Schlossgaststätte eingeladen um sich zu stärken.
Auch Dr. Bruno genoss die gute Bittwurst. Das Wetter war super und allen Teilnehmern hat dieser Abend sehr gut gefallen.
Kommunionkinder bereiten sich auf ihren großen Festtag vor
Vorstellung der Kommunionkinder - Mit dem Herzen dabei
Auf dieser Seite werden Sie informiert über: - Vorstellung der Kommunionkinder, Karfreitag übergabe der gesegneten Kreuze, Weißer Sonntag übergabe der Kerzen und Gewänder
Vorstellung der Kommunionkinder
Mit dem Adventszug kamen die Kommunionkinder 2017 am ersten Adventsonntag in die Kirche. Mit offenen und wachen Herzen wollen sie sich auf den großen Tag vorbereiten. Dies versprachen die 12 Kinder aus unserer Pfarrgemeinde am Beginn des Gottesdienstes.
In der Predigt wurde die Bedeutung des Namens "Wachhausen", dem Zielbahnhof des ersten Advents erklärt. Der Apostel Paulus ermahnt seine Jünger wachsam zu sein. Von offenen Augen, Ohren, Händen und Herzen berichteten die Kommunionkinder.
Die Kommunionkinder stellten sich am Altar auf, um den Friedensgruß zu bekommen.
Als Symbol hingen sie ein rotes Herz mit ihrem Namen an den - jetzt - kahlen Baum.
Am Ende des Gottesdienstes erfolgte von Pfarrer Spießl die Einladung an alle Kinder, die Adventgottesdienste mitzufeiern. Der Adventszug steht bereit und als Merkhilfe bekamen die Kinder schon die Fahrkarte für die "Fahrt" am zweiten Advent.
Karfeitag Übergabe der gesegneten Kreuze
Pfarrvikar Dr. Bruno zog am Karfreitag mit den Ministranten und den Kommunionkindern in die Kirche ein.
Pfarrvikar Dr. Bruno begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich zur Karfreitagsliturgie. Es wurde nach den Lesungen die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus verlesen.
Wie Jesus sein Kreuz auf sich genommen hat, so sollen auch wir unser Kreuz auf uns nehmen. So können wir Menschen helfen, die unbeliebt, arbeitslos oder krank sind. Ihr sollt einander lieben! Genauso wie ich euch geliebt habe. Die Erstkommunionkinder bekommen heute auch ihr gesegnetes Kreuz überreicht. Die Gottesdienstbesucher gingen zum Altar, beugten das Knie und legten Weihrauch auf glühende Kohlen.
Der Gottesdienst war gut besucht und der Kirchenchor unter Leitung von Brigitte Kreuzer begleitete die Liturgie..
Pfarrvikar Dr. Bruno hat die Kommunionkreuze gesegnet und den Kommunionkinder übergeben. Dieses Kreuz betrifft nicht nur die 1. Heilige Kommunion, ihr sollt dieses Kreuz das ganze Leben bei euch haben und es soll euch erinnern, wie wichtig Jesus ist und dass man sich immer an ihn erinnern muss und die Liebe die er uns gibt auch an andere weitergeben soll.
Zum Abschluss wurde das Grab Jesu Christi geöffent.
Weißer Sonntag - Übergabe der Kerzen und Gewänder
Der feierliche Gottesdienst wurde eröffnet und die Lesung und das Evangelium verlesen.
Pfarradministrator Dekan Johannes Lukas erklärte den Gottesdienstbesuchern und auch den Kommunionkindern, dass früher alle Erwachsene, die an Ostern getauft wurden, bis zum Weißen Sonntag ihre Taufgewänder trugen, so dass es der Tag ist, an dem auch die Kommunionkinder ihre Gewänder übergeben bekommen. Das Kommuniongewand dafür sorgen soll, dass unsere Kommunionkinder an Jesus glauben und somit auch nach der ersten Heiligen Kommunion weiterhin jeden Sonntag den Gottesdienst besuchen sollen.

Die Übergabe der Kerzen und Gewänder war die letzte Aktion der Kommunionkinder vor ihrem Erstkommuniontag.
Beim Vaterunser wurde der Friedensgruß an alle weitergeleitet.

Der feierliche Gottesdienst am Weißen Sonntag wurde von Martin Wölfl an der Orgel musikalisch gestaltet.
Mit dem Herzen dabei - Feier der Erstkommunion
Vor dem Gottesdienst haben sich die Kommunionkinder an der Schule zusammen mit den Eltern und Geschwistern getroffen. Die Gebetbücher haben die Kinder schon in die Kirche gelegt. Sie tragen nur ihre Kerze. Dr. Bruno ging auch dort schon auf das Thema "Mit dem Herzen dabei" ein.
Vor dem Einzug in die Kirche stellten sich die Kommunionkinder, Anja Fröhlich, Silvia Kesselheim, Bruni Spannl, Dagmar Röckl und Dr. Bruno zu einem Gruppenfoto auf.
Beim Kirchenzug wurden die Erstkommunikanten von Eltern, Verwandten und Gemeindemitgliedern begleitet.
Die Kommunionkinder gehen über den Mittelgang gleich zum Altar und stellen sich am Altar auf. Frau Fröhlich und Kesselheim zünden die Kerzen an.

Gleich zu Beginn des Gottesdienstes legten die Kinder mit ihren brennenden Kerzen am Altar das Taufversprechen ab. Glaubt ihr an den guten Gott, der uns einlädt, ein Teil von ihm zu sei - ich glaube!
Dr. Bruno und Kommunionkinder wollen in den Kyrie-Rufen Gottes erbarmen erbitten.

Manche Menschen haben ein hartes Herz, weil sie immer nur an sich selbst denken - Herr, erbarme dich.

Gott liebt uns so sehr, dass sein Sohn sein Leben für uns hingab. Ihn dürfen wir nun bitten: Lass uns mit frohem Herzen diese Feier begehen.
Die Lesung wurde von Alois Schinabeck verlesen.
Das Evanglium wurde von Dr. Bruno verkündet.
Bruni Spannl erzählte eine Geschichte über das "Das rote Paket! Der Wind wehte, als Anna an der Hand der Großmutter durch den Regen ging. Anna freute sich, denn die Ferien bei Großmutter sind die schönsten. Großmutter weiß so viele Geschichten zu erzählen. Am Abend sagte Großmutter dann plötzlich zu Anna: "Das Paket ist fertig, Anna." Sie verriet ihr, dass das rote Paket ein Geheimnis ist. Die Großmutter übergab das Paket zuerst dem Förster, aber er durfte es nicht öffnen. Was ist denn in diesem Paket. "Glück und Zufriedenheit". Anna fragte die Großmutter: "Verschenken wir noch mehr solche Pakete?" Aber die Großmutter schüttete den Kopf: "Nein, Anna, eines ist genug'". Der Förster gab es weiter an den Kaminkehrer, der Kaminkehrer gab es wieder weiter, bis es schließlich wieder zur Großmutter zurück kam. Anna lachte und klatschte in die Hände. Es ist wieder da, Großmutter sagte sie. "Du hattest Recht, eines ist genug.

Vor dem Altar war auch ein Herz mit den Kommunionkindern aufgestellt.
Wir haben gehört, die Wünsche von Anna sind in Erfüllung gegangen. Auch unsere Kommunionkinder bringen jetzt ihr Wünsche, so Dr. Bruno

 

Bei der Gabenprozession vom Mittelgang aus trugen die Kommunionkinder eine Kerze, ein Herz, eine Bibel, Hostien und den Kelch zum Altar.

Brot und Wein sind Gaben von dir, Zeichen deiner Liebe und Zuwendung. Verwandle uns mit diesen Gaben in liebende Menschen , die ein Herz füreinander haben und so deinem Sohn immer ähnlicher werden. Darum bitten wir durch Jesus, der uns deine Liebe gezeigt hat.

Nach dem Friedensgruß - Gib uns Frieden jeden Tag, bekommen die Kommunionkinder von Dr. Bruno die Hostien überreicht.
Der sehr schöne Gottesdienst wurde musikalisch von der Gruppe Rainbow und an der Orgel von Fabian Holzgartner wunderschön gestaltet. Dr. Buno bedankte sich sehr herzlich, auch bei Frau Fröhlich und Frau Kesselheim, für die Begleitung der Kinder durch das Jahr.
Nach dem Segen - Der Herr segne und behüte euch; der Herr lasse sein Angesicht über euch leuchten und sei euch gnädig. Er wende euch sein Antlitz zu und schenke euch seinen Frieden! Das gewähre euch der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater.

Zum Abschluss zog Dr. Bruno mit den Kommunionkinder aus der Kirche.
Ausflug - unserer Kommunionkinder
Der diesjährige Kommunionausflug führte uns ins Erfahrungsfeld der Sinne. Nach einem kurzen Gottesdienst den Dr. Bruno mit den Kindern feierte, wurde die Spende an die Kinderpalliativ Amberg überreicht.
Danach ging es nach Nürnberg. Bei sommerlichen Temperaturen erlebten die Kinder sehr viel. Beeindruckt waren sie und vor allem auch Dr. Bruno vom Dunkelcafe. Müde ging es dann um 17.00 Uhr wieder Richtung Heimat. Vielen Dank an alle begleitenden Eltern und Dr. Bruno und ein großes Lob an die Kommunionkinder, auf die wir uns immer verlassen konnten.
Priesterweihe - Primiz -
Pater Johannes Bosco
Kelchübergabe
Übergabe des Primizkelches des ehemaligen Gemeindepfarrers BGR Pfarrer i.R. Paul Wutz an Frater Johannes Bosco, durch die Familie Fuchs am Sonntag, 14.05.2017. Von seinen Eltern hat er eine Hostienschale bekommen und von Pfarrer Armin Spießl ein Gefäß für die Krankensalbung und eines für die Krankenkommunion.
Priesterweihe im Kloster Speinshart
Frater Johannes Bosco Ernstberger wurde am Pfingstmontagnachmittag, 05.06.2017 vom Regensburger Weihbischof Josef Graf im Kloster Speinshart zum Priester geweiht. Es waren auch Gäste von seiner Heimatpfarrei St. Dionysius Neunkirchen anwesend. So auch Dr. Bruno, Dekan Lukas und auch unser ab September neue Pfarrer Stephan Rödl anwesend.
Großer Empfang in der Heimatpfarrei
Neunkirchen
Am Dienstagabend war es so weit: Neunkirchen empfing nach 82 Jahren wieder einen Primizianten - Pater Johannes Bosco. Von der Dorfmitte aus zog der Kirchenzug zur St. Dionysius Kirche. Am Haupteingang war von der KAB ein Blumenteppich gelegt worden.
Dekan Lukas begrüßte im Gottesdienst den Neupriester.
Alle Anwesenden wurden mit dem Taufwasser besprengt.
Auch die Kommunionkinder sind mit in die Kirche eingezogen.
Das Evangelium wurde von Dekan Lukas verkündet.
Dein Weg hat dich nach Neunkirchen gebracht. Gottes Wege sind unergründlich, so Pater Adrian Kugler aus Speinshart. Wir laufen lebenslang, kommen in Sackgassen. Nun wissen wir nicht, was an Aufgaben und Anforderungen auf dich zukommt. Er ging in seiner Predigt auch auf die Taufe ein - Wasser ist Leben. Wasser treibt uns zum Guten an und zeichnet uns als Christen aus.
Die Lesung und die Fürbitten wurden von Frau Spannl und Frau Fuchs vorgetragen.
Der feierliche Gottesdienst wurde würdevoll von Hans Dostler an der Orgel umrahmt.
Nach dem Gottesdienst waren alle in den Pfarrgarten eingeladen. Die Gesangsgruppe Laetitia unter Leitung von Christa Kneidl richtete den Sektempfang aus. Der evangelische Posaunenchor spielte für den Primizianten auf. Alle, auch die Geistlichen waren von der musikalischen Unterhaltung sehr begeistert.
Die Pfarrgemeinderatssprecherin Bruni Spannl und Kirchenpfleger Willi Fuchs übereichten dem Pater das Geschenk der Pfarrgemeinde und der Vereine, ein rotes Messgewand und eine rote Stola mit der Abbildung des heiligen Dionysius auf der linken und des heiligen Florian auf der rechten Seite.
Der evangelische Posaunenchor begeisterte immer wieder durch seine wunderbare musikalische Unterhaltung.
Heimatprimiz in Neunkirchen
Für die Feierlichkeiten hatten Pfarrgemeinderatssprecherin Brunhilde Spannl und Kirchenpfleger Willibald Fuchs viele Helfer um sich geschart. Der Primizsonntag begann schon am frühen Morgen. Von der Dorfmitte zur Kirche legten Vereine und Verbände einen Grasweg, unterbrochen von sieben Blumenteppichen. Aufgelegt waren Symbole der sieben Sakramente, gestaltet von der evangelischen Kirchengemeinde, Familie Heinrich, Kolping, den Firmlingen, Frauenbund, Pfarrgemeinderat und beim Haupteingang von der KAB.
Am Sonntagmittag empfing die Pfarrgemeinde den Primizianten am Dorfplatz.
Der Primiziant wurde von den Ministranten und der Stadtkapelle Eschenbach angeführt. Es folgten Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Erstkommunionkinder, zwölf Vereine mit Fahnen, Oberbürgermeister Kurt Seggewiß und Stadträte. 25 Priester und Pater begleiteten den Primizianten. Pfarrer Andreas Ruhs und Kirchenvorstand Hans Grajer vertraten die evangelische Gemeinde. Es folgten Eltern, Geschwister, Freunde und Bürger.
Johannes Bosco erinnerte, dass er hier von Pfarrer Paul Wutz vor 32 Jahren auf den Namen Florian getauft wurde. Der Neupriester segnete das Wasser und besprengte damit die Gläubigen.
Den Gottesdienst gestalteten die Gruppe Laetitia unter Leitung von Christa Kneidl und an der Orgel Hans Dotzler.
Nach den Lesungen und der Verkündigung des Evangeliums erinnerte Festprediger Pfarrer Peter Brolich an die Bedeutung wo und was ist Heimat und die Barmherzigkeit in unserer Zeit. Wachen Auges müssen wir unsere Welt kontrollieren, um Gottes Willen und Werk zu erfüllen. In der Welt herrsche gewaltige Unordnung. Stehen wir vor einem Abgrund oder stürzen wir bereits? Er ging auch auf den Primizspruch Freut euch mit den Fröhlichen, weint mit den Weinenden ein.

Nach den Fürbitten wurden die Opfergaben zum Altar gebracht, unter anderem auch ein besonders geschmückter Kelch.

"Siehe wir kommen, kommen mit Jauchzen, unsere Gaben zu bringen."

Am Ende des Gottesdienstes segnete Pater Johannes Bosco die Fahnenbänder und hing jeder Fahne das Erinnerungsband an.
Nach dem Primizsegen zogen alle aus dem Gotteshaus.
Der Festzug nach dem Gottesdienst führte in das Zelt auf der Angerwiese..
Pater Johannes Bosco begrüßte alle sehr herzlich und die Pfarrgemeinderatssprecherin Bruni Spannl stellte die Bedeutung des Tages für den Prizianten, seine Familie und Neunkirchen heraus.
Während des Essens unterhielt Pfarrer Markus Schmid als Praktikumspfarrer mit der Suppenpredigt die Festgäste. Weil keine Suppe serviert wurde, wurde es eine Schnitzelpredigt in Anspielung auf die stattliche Figur des Neupriesters.
Oberbürgermeister Seggewiß unternahm einen historischen Exkurs zum besonderen Verhältnis zwischen Kloster Speinshart und der Stadt Weiden.

Pfarrer Andreas Ruhs freute sich, dass auch die evangelische Gemeinde eingebunden mitfeiern durfte.
Die Kindergartenkinder gratulierten mit Liedern, begleitet von Leiterin Lydia Hofmann. Sie sagten dem Neupfarrer, wie wichtig es sei, keine langen Predigten zu halten.
Der Pfarrer von Kirchenlaibach, der zweiten Praktikumspfarrei, überbrachte als "Römischer Bischof" die Grüße von Papst Fanziskus.

2. Ökumenisches Kirchenfest

Joachim Grajer und Bruni Spannl begrüßten alles Anwesenden sehr herzlich und auch Hubert Teml.
Hubert Treml und seine Begleiter Geiger Sepp Zauner und der Percussionist Rudi Kraus begeisterte mit seinem Programm Sommer. Lieder. Glück alle Anwesenden und forderte sie auf, kräftig mitzusingen.
Der Erlös kommt den kirchlichen Jugendorganisationen zugute. Die Jugendlichen beider Konfessionen boten Getränke und Fingerfood an.
Im vorigen Jahr wurden die Gartenzäune eingerissen, welche die beiden Kirchengärten getrennt haben. Heuer wurde der ökumenische Gottesdienst von Dekan Johannes Lukas und Pfarrer Andreas Ruhs feierlich gestaltet.
Die Vorschulkinder waren im Gottesdienst mit eingebunden.
Die Kindergartenkinder gestalteten musikalisch den Ökumenischen Gottesdienst.
Wie im vorigen Jahr begeisterte der evangelische Posaunenchor mit musikalischer Unterhaltung auch heuer alle Besucher.
Die beiden Pfarrer segneten gemeinsam die Kinder, die im September eingeschult werden.
Zum Abschluss ließen die Vorschulkinder ihre Luftballons steigen.

Anschließend konnten alle Besucher des ökumenischen Kirchenfestes frisch hergestellte Speisen und auch Getränke genießen. Wie im Vorjahr, waren auch heuer alle Anwesenden sehr gegeistert.

Am Nachmittag spielte die Pfarrerband "Church Pistrols" auf. Umfangreich war auch das Kinderprogramm etwa mit Basteln eines Fidget Spinners aus Kaffebohnen.

Alle Gäste konnten am Nachmittag das umfangreiche Kuchenbuffet und Kaffee genießen.

Herzlichen Dank an alle Helfer beider Konfessionen, denn ohne sie könnte das Kirchenfest nicht stattfinden.

Die Firmlinge bereiten sich auf den großen Festtag vor
Auf dieser Seite werden Sie informiert über: - Die Firmlinge stellen sich der Pfarrgemeinde während eines feierlichen Gottesdienstes vor
Die Firmlinge besuchten den Sonntagsgottesdienst und stellten sich während eines feierlichen Gottesdienstes der Pfarrgemeinde vor.
Die Firmlinge erklärten, dass sie wünschen, dass sie von allen Gottesdienstbesuchern unterstüzt werden und sie waren voll in den Gottesdienst einbezogen und trugen auch die Kyrierufe vor.

Nach der Lesung und dem Evangelium ging Pfarrer Armin Spießl auf das Thema der Firmung Feuer und Flamme ein.

Herr Jürgen Steinsdörfer - als Betreuer der Firmvorbereitung - leitete mit einem Text die Vorstellung der Firmlinge ein.

Anschließend stellten sich die Firmlinge vor und erzählten ihre Hobbies.
Anschließend trugen sie auch die Fürbitten vor.
Die Firmlinge haben Ihre Bilder aufgehängt, so dass alle feststellen können wer alles zur Firmung kommt. Auch Pfarrer Armin Spießl betrachtete die schönen Bilder.
Der feierliche Gottesdienst wurde mit Musik und Gesang von Christoph Baierl, Gitarrist Dominik Herzer hervorragend gestaltet.
Firmung in Mantel - Feuer und Flamme

Die Feier der heiligen Firmung 2017 der Pfarreiengemeinschaft Mantel-Neunkirchen in der Pfarrkirche Mantel St. Peter und Paul am Samstag, 15. Juli 2017.

Einzug des Firmspenders H.H. Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen, Regensburg und den Konzelebranten: Dekan Johannes Lukas, Pater Johannes Bosco und Urlaubsvertreter Pater Subbaiah Champala.

Motto der Firmvorbereitung: "Feuer und Flamme"

H.H. Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen begrüßte alle Gottesdienstbesucher und die Firmlinge sehr herzlich. Mit den Firmlingen erneuerte er das Taufversprechen.
H.H. Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen begrüßte alle Gottesdienstbesucher und die Firmlinge sehr herzlich. Mit den Firmlingen erneuerte er das Taufversprechen.
H.H. Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen und die anwesenden Geistlichen feierten einen sehr schönen Gottesdienst.
Der feierliche Gottesdienst wurde von dem Projektchor "Bellcanto" unter der Leitung von Frau König und dem Organisten Ludwig Reichl musikalisch umrahmt.

Gruppenbild mit dem Firmspender H. H. Domkapitular Dr. Franz Frühmorgen sowie den Mitkonzelebranten.

Herzlichen Dank auch an Frau Janner und Herrn Steinsdörfer für die Begleitung der Firmlinge während der Vorbereitung.

Gottesdienst - Fahrzeugsegnung
Pfarrer Dr. Bruno begrüßte alle sehr herzlich zum Sonntagsgottesdienst.
Die Lesung wurde von Marianne Greiner vorgetragen. Das Evangelium verkündete Dr. Bruno.
Dr. Bruno ging in seiner Predigt auf das Evangelium ein. Die Fürbitten wurden von Frau Marianne Greiner verlesen.
Herr Baumann vom ADAC war auch anwesend, da nach dem Gottesdienst die Fahrzeuge gesegnet wurden.
Musikalisch wurde der feierliche Gottesdienst an der Orgel von Hans Dotzler umrahmt.
Nach dem Segen zogen Pfarrer Dr. Bruno und Herr Baumann vom ADAC hinaus auf die Straße. Baumann verlas die Lesung für die Kraftfahrer. Danach zog Dr. Bruno mit Herrn Baumann durch die Straße vor der Kirche um die Fahrzeuge zu segnen.
So wurden alle Kraftfahrzeuge in Anwesenheit der Besitzer gesegnet.
Begrüßungsgottesdienst
- Pfarrer Stephn Rödl
Die katholischen Gläubigen von Neunkirchen und Mantel haben einen neuen Hirten. Pfarrer Stephan Rödl feierte am Samstag erstmals Gottesdienst mit den Angehörigen der Pfarreiengemeinschaft Neunkirchen/Mantel. Zahlreich begrüßten die Gläubigen der Pfarrgemeinden St. Dionysius und St. Peter und Paul Mantel am Samstag ihren neuen Pfarrer im Gotteshaus in Neunkirchen. Im ersten Gottesdienst mit Stephan Rödl sagte Kirchenpfleger Willibald Fuchs, dass man sich sehr freue, ihn bei sich zu haben.

"Wir wünschen uns ein gutes Miteinander, ein offenes Herz für die Sorgen und Anliegen aller Pfarreienmitglieder und ein fruchtbares gemeinsames Arbeiten zum Wohle aller", sagte Fuchs.
Zusammen mit Pfarrvikar Dr. Bruno Kasanga Ndala zelebrierte Pfarrer Rödl den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Dionysius in Neunkirchen.
In seiner Predigt ging der Geistliche auf Jesu Ankündigung seines Leidens ein und auf Matthäus 16:26. Dort heißt es: Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und Schaden an seiner Seele nimmt? Es gelte, sich "zurückzunehmen, sich zu beugen und das eigene Ich zu überschreiten".
Am Schluss der von Organist Ludwig Reichl eindrucksvoll untermalten Messe lobte Pfarrer Rödl die Gläubigen mit folgenden Worten: "Ich war jetzt sieben Jahre in Landshut in Niederbayern. Die Oberpfälzer können fünf Mal so laut singen." Es wurden alle ins Pfarrgemeindehaus eingeladen.
Pfarrer Stephan Rödl führte auch ein Gespräch mit der Presse.
Nach dem Gottesdienst waren alle zu einem Kennenlern-Empfang im Pfarrheim eingeladen. Der neue Priester ist gebürtiger Regensburger. Er studierte Theologie in seiner Heimatstadt und in München. Zudem hat er Wirtschaftsjura und Management studiert. Nach Stationen als Diakon in Kümmersbruck sowie als Kaplan in Viechtach und Neunburg vorm Wald war er sieben Jahre als Pfarrer in Landshut tätig. Zum Priester geweiht worden war Stephan Rödl im Jahr 2006. Der jetzt 38-Jährige betonte, dass "Jesus immer im Mittelpunkt" stehen müsse. Dazu zitierte Rödl seinen Primizprediger Pfarrer Helmut Huber, einen gebürtigen Hirschauer: "Geh mutig neue Wege der Seelsorge, aber achte darauf, dass sie vom Altar ausgehen und zu ihm zurückgehen."
Ehejubiläum in
St. Dionysius Neunkirchen
Am Sonntag feierte die Pfarrei St. Dionysius in Neunkirchen das jährliche Ehejubiläum. Pfarrer Rödl begrüßte die Ehepaare, die in diesem Jahr 10, bis 60 Jahre verheiratet sind.
Die Lesungen wurden von Hans Heinrich verkündet.
Nach dem Evangelium ging Pfarrer Stephan Rödl auf die anwesenden Ehepaare ein. Ihr müsst alle zusammenhalten und sich auch mal was vergeben können. Wir müssen uns auch an Gottes Worte halten nur so ist es möglich, dass wir auch auf unsere Mitmenschen achten müssen. Nur so geht die Ehe auch gut. Anschließend segnete er alle anwesenden Ehepaare.
Die Fürbitten wurden von Brigitte Rindl, Jürgen Steinsdörfer und Regina Völkl verlesen.
Der Ehejubiläumsgottesdienst wurde vom Kirchenchor Neunkirchen-Mantel unter Leitung von Brigitte Kreuzer und an der Orgel von Fabian Holzgartner musikalisch ausgezeichnet umrahmt.
Am Ende des Gottesdienst lud Pfarrer Stephan Rödl alle Ehejubilare zum Brunch ins Pfarrgemeindehaus ein.
Alle Ehejubilare wurden sehr herzlich begrüßt und unser neuer Pfarrer sagte auch, dass er mit jedem sprechen wird.
Es wurden auch alle eingeladen, sich beim Brunch entsprechend zu stärken.
Alle genossen die sehr guten Speisen und konnten sich auch mit unserem neuen Pfarrer Stephan Rödl sehr gut unterhalten.
Den Helferinnen vom Pfarrgemeinderat, welche die Ehejubiläumsfeier erst ermöglichten, ein herzliches Vergelt's Gott.
Ökum. Volkstrauertag - Totengedenken
am Ehrenmal Neunkirchen
Die weltlichen und kirchlichen Vereine sammelten sich vor der evangelischen Kirche mit ihren Fahnen und zogen gemeinsam mit Pfarrer Andreas Ruhs und Pfarrer Stephan Rödl gemeinsam zum Ökumenischen Gottesdienst in die Kirche ein.

Es waren viele Gäste anwesend, auch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, um der V
erstorbenen zu gedenken.
Der Ökumenische Gottesdienst am Volkstrauertag wurde von den beiden Geistlichen, Pfarrer Stephan Rödl und Pfarrer Andreas Ruhs würdevoll gefeiert.
Pfarrer Andreas Ruhs begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich in seiner Kirche. Wir müssen aller Verstorbenen gedenken die durch besondere Umstände ihr Leben verloren haben, das ihnen Gott geschenkt hat.
Die Lesung wurde von Hans Heinrich vorgetragen.
In seiner Predigt ging Pfarrer Stephan Rödl auf ein Erlebnis in seiner früheren Pfarrei und Landshut ein. Er traf einen 100 Jahr alten Mann, der bis 1955 in Russland gefangen war. Er zeigte ihm ein christliches Lied, das ihn aufbaute. Man sieht, dass auch der christliche Glaube helfen kann, solch schlimme Zeiten zu überstehen.
Der Gottesdienst wurde vom evangelischen Posaunenchor musikalisch festlich gestaltet. Auch Lieder wurden von allen Anwesenden gesungen.

Von beiden Pfarrern wurde der Segen für alle Anwesenden gespendet und auch gemeinsam das Glaubensbekenntnis und das Vater unser gebetet.

Anschließend zogen alle Anwesenden zum Ehrenmal von Neunkirchen.

Oberbürgermeister Kurt Seggewiß ging in seiner Ansprache vor dem Ehrenmal darauf ein, dass in den beiden Weltkriegen und auch heute noch Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland ums Leben kommen. Denken wir nur an das Ausland. Er geht auch auf die IS Kämpfer, die Menschen töten, obwohl das nicht sein müsste, ein. Die Menschen müssen sich ändern. Er trug vor, dass immer mehr Flüchtlinge auch in Weiden eingegliedert werden. Sie sind gut untergebracht und können sich wohlfühlen.
Zum Abschluss des Totengedenkens wurde am Ehrenmal ein Kranz niedergelegt.
Das Totengedenken wurde vom katholischen Projektchor und vom evangelischen Posaunenchor musikalisch umrahmt.
Installation -
von Pfarrer Stephan Rödl

Zum Gottesdienst zogen voran die Fahnen des Frauenbundes, der KAB und der Kolpingsverbände mit den Ministranten und der Geistlichkeit mit dem neuen Pfarrer, Stephan Rödl, zur Kirche.

Am Portal überraschten die Kindergartenkinder unter Leitung von Lydia Hofmann Pfarrer Rödl mit einem Lied.

Der Gottesdienst war sehr gut besucht.
Die Lesungen trugen Herr Lambert, Pfarrei Mantel, und Herr Heinrich von der Pfarrei Neunkirchen vor.
Das Evangelium wurde von Pater Johannes Bosco verkündet.
In seiner Predigt ging Dekan Johannes Lukas auch darauf ein, dass ein Pfarrer nach den Willen Gottes tätig sein muss, damit alles gut funktioniert.
Es war ein großer Tag für die Pfarreiengemeinschaft Mantel und Neunkirchen. Dekan Johannes Lukas führte den neuen Pfarrer Stephan Rödl feierlich in die Gemeinde ein. Der Dekan übertrug Pfarrer Rödl im Auftrag des Bischofs die Pfarreiengemeinschaft Mantel und Neunkirchen.
Anschließend wurden die Fürbitten von Lektoren der Pfarreiengemeinschaft Mantel und Neunkirchen verlesen.
Für die evangelische Nachbargemeinden Mantel und Neunkirchen kam Pfarrer Andreas Ruhs. Er wünsche sich für die Zukunft eine Fortsetzung der guten ökumenischen Zusammen-arbeit und übergab in einer Luthertasche ein Buchgeschenk.
Auch die Kirchenverwaltung und die Pfarrgemeinderatssprecherin aus Mantel sprachen mit Pfarrer Rödl und überreichten ihn ein Geschenk.
Kirchenpfleger Willibald Fuchs und die Sprecherin des Pfarrgemeinderates Brunhilde Spannl schenkten Pfarrer Rödl eine Holzskulptur der Weidener Holzkünstlerin Irene Meier, die einen Weinstock mit Rebe zeigt.
In Vertretung des Oberbürgermeisters von Weiden begrüßte Stadtrat Alois Schinabeck den neuen Pfarrer. Er bot die Zusammenarbeit mit dem katho-lischen Kindergarten an, machte aber auch deutlich, dass die Finanzlage der Stadt keine Geschenke zulasse.
Der Manteler Bürgermeister Stephan Oetzinger überbrachte eine Spende für das Kinderhaus St. Elisabeth in Mantel und wünschte sich eine gedeihliche Zusammenarbeit der beiden Pfarrge-meinden unter neuer Führung.
Der Katholische Projektchor gestaltete unter Organist und Chorleiter Ludwig Reichl musikalich den Gottesdienst.
Feierliche - Christmette
Pfarrer Stephan Rödl eröffnete die Feierliche Christmette mit dem Weihnachtlichen Exsultet.
Er begrüßte alle herzlich und war sehr erfeut, dass so viele gekommen sind.
Dagmar Röckl und Hans Heinrich verlasen die Lesungen, das Evangelium wurde von Pfarrer Stephan Rödl verkündet.
Bei der Predigt erklärte Pfarrer Stephan Rödl, dass sobald das Licht brennt Jesus Christus bei uns ist. Wir müssen an ihn glauben, damit wir gute Menschen sind, die auch Hilfsbedürftigen helfen können.
Die Fürbitten wurden von Dagmar Röckl und Hans Heinrich verlesen.
Nach dem Vater unser reichten sich alle die Hand, um den Friedensgruß an seinen Nachbarn zu übermitteln.
Pfarrer Stephan Rödl bedankte sich bei allen, die sich die Zeit nehmen und die Kirche für die Christmette so herrlich schmücken und gestalten.
Die festliche Christmette wurde vom Projektchor Mantel-Neunkirchen unter Leitung von Hans Dotzler, der auch den Volksgesang mit der Orgel musikalisch hervorragend begleitete, gestaltet. Alle Anwesenden spendeten reichlich Applaus.
Nach dem Gottesdienst stellten sich die Ministranten und Pfarrer Stephan Rödl auf, um aus der Kirche wieder auszuziehen. Herr Jesus Christus bleibe bei uns und hilf uns, dass wir stark sind und unseren Mitmenschen helfen können.