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Ökum. Volkstrauertag - Totengedenken

am Ehrenmal Neunkirchen


 

 

 

 

 

 

Die weltlichen und kirchlichen Vereine sammelten sich vor der evangelischen Kirche mit ihren Fahnen und zogen gemeinsam mit Pfarrer Andreas Ruhs und Pfarrer Stephan Rödl gemeinsam zum Ökumenischen Gottesdienst in die Kirche ein.

Es waren viele Gäste anwesend, auch Oberbürgermeister Kurt Seggewiß, um der V
erstorbenen zu gedenken.
Der Ökumenische Gottesdienst am Volkstrauertag wurde von den beiden Geistlichen, Pfarrer Stephan Rödl und Pfarrer Andreas Ruhs würdevoll gefeiert.
Pfarrer Andreas Ruhs begrüßte alle Anwesenden sehr herzlich in seiner Kirche. Wir müssen aller Verstorbenen gedenken die durch besondere Umstände ihr Leben verloren haben, das ihnen Gott geschenkt hat.
Die Lesung wurde von Hans Heinrich vorgetragen.
In seiner Predigt ging Pfarrer Stephan Rödl auf ein Erlebnis in seiner früheren Pfarrei und Landshut ein. Er traf einen 100 Jahr alten Mann, der bis 1955 in Russland gefangen war. Er zeigte ihm ein christliches Lied, das ihn aufbaute. Man sieht, dass auch der christliche Glaube helfen kann, solch schlimme Zeiten zu überstehen.
Der Gottesdienst wurde vom evangelischen Posaunenchor musikalisch festlich gestaltet. Auch Lieder wurden von allen Anwesenden gesungen.

Von beiden Pfarrern wurde der Segen für alle Anwesenden gespendet und auch gemeinsam das Glaubensbekenntnis und das Vater unser gebetet.

Anschließend zogen alle Anwesenden zum Ehrenmal von Neunkirchen.

Oberbürgermeister Kurt Seggewiß ging in seiner Ansprache vor dem Ehrenmal darauf ein, dass in den beiden Weltkriegen und auch heute noch Soldatinnen und Soldaten aus Deutschland ums Leben kommen. Denken wir nur an das Ausland. Er geht auch auf die IS Kämpfer, die Menschen töten, obwohl das nicht sein müsste, ein. Die Menschen müssen sich ändern. Er trug vor, dass immer mehr Flüchtlinge auch in Weiden eingegliedert werden. Sie sind gut untergebracht und können sich wohlfühlen.
Zum Abschluss des Totengedenkens wurde am Ehrenmal ein Kranz niedergelegt.
Das Totengedenken wurde vom katholischen Projektchor und vom evangelischen Posaunenchor musikalisch umrahmt.


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